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    <title>Herzinfarkt (Rubrik:Brief des INTERDIS Praesidenten Hans Kaegelmann an die Bundesgesundheitsministerin Frau Ulla Schmidt)</title>
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    <dc:publisher>Gobsch</dc:publisher>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:date>2005-03-14T07:51:11Z</dc:date>
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    <title>Herzinfarkt</title>
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    <title>Brief des Interdis-Pr&amp;auml;sidenten Hans Kaegelmann an die Budesgesundheitsministerin...</title> 
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    <description>&lt;font color=blue size=3&gt;&lt;b&gt;Hans Kaegelmann&lt;br /&gt;
Arzt + Philosoph + Schriftsteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pr&amp;auml;sident der Internationalen Gesellschaft f&amp;uuml;r interdisziplin&amp;auml;re Wissenschaften&lt;br /&gt;
INTERDIS	,&lt;br /&gt;
Hurster Stra&amp;szlig;e 2, D-51750 Windeck/Sieg, Postanschrift: Postfach 1168, D-51556 Windeck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Kaegelmann, Postfach 1168, D-51556 Windeck&lt;br /&gt;
Telefax: 02292/67069  Telefon: 02292/7906&lt;br /&gt;
Windeck, den 4.7.04&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundesministerium f&amp;uuml;r Gesundheit                                                                                                                                                                           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
53108 Bonn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrifft:  H e r z i n f a r k t&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrte Frau Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den schlimmsten Fehler im Gesundheitswesen mache ich Sie aufmerksam und bitte dringendst um seine Abstellung. Sie k&amp;ouml;nnten sich damit die gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Meriten erwerben, gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere als jeder andere Gesundheitspolitiker bisher erwarb. Dieser schlimmste Fehler betrifft auch die schlimmste Krankheit, die mehr vorzeitig Tote und Qualen erfordert als ein Weltkrieg: den Herzinfarkt, von der Weltgesundheitsorganisation als Killer Nr. 1 bezeichnet. Wir haben das Wissen, diese sch1immste Krankheit. fast vollst&amp;auml;ndig zu beseitigen mit allereinfachst handhabbarer Vorbeugungsbehandlung, wie in der beigef&amp;uuml;gten Brosch&amp;uuml;re &amp;#8222;Strophanthin, Segen der Menschheit&amp;#8220; allerleichtestfa&amp;szlig;lich dargestellt: mit Einnahme eines einzigen Heilmittels: Strophanthin, einem k&amp;ouml;rpereigenen Hormon, das auch im Samen eines tropischen Schlingstrauchs vorkommt und daraus gewonnen wird. Ab 1865 war Strophanthin als bestwirksames Herzmittel in riesigem Umfang in Gebrauch: 1943 erkl&amp;auml;rte der damals renommierteste Herzarzt Ernst Edens, dass &amp;#8222;die Zeit kommen werde, in der die Unterlassung der rechtzeitigen Strophanthinbehandlung als Kunstfehler verurteilt werde.&amp;#8220; Viele Tausende richtig mit Strophanthin dosiert Behandelte erlitten nie wieder einen Herzinfarkt. Ich selbst behandelte Herzinfarktpatienten auf eigenes Risiko zu Haus. Keiner erlitt wieder einen Herzinfarkt, w&amp;auml;hrend alle, die sich nach dem n&amp;auml;chsten Klinikprofessor richteten, in kurzer Zeit starben. Von 3645 schriftlichen &amp;Auml;u&amp;szlig;erungen mit Strophanthin behandelnder &amp;Auml;rzte waren 98 % positiv, 2 % eingeschr&amp;auml;nkt positiv, 0 % negativ. In der Schachtanlage Westerholt-Polsum in Gelsenkirchen traten 1972 - 74 unter 228 Herzanf&amp;auml;llen 11 Todesf&amp;auml;lle auf, nach Einf&amp;uuml;hrung der Soforttherapis mit Strophanthin f&amp;uuml;r Herzanf&amp;auml;lle unter 280 Herzanf&amp;auml;llen 0 Todesf&amp;auml;lle.&lt;br /&gt;
Trotz dieser &amp;uuml;berragend durchschlagend wirkenden Strophanthinbehandlung, deren positiver Wirkungsgrad den der meisten Arzneien weit &amp;uuml;berragt, wird diese segensreiche Behandlung seit 1955 in der offiziellen Medizin verteufelt, weil amerikanische &amp;Auml;rzte infolge eines Kommafehlers in einem &lt;br /&gt;
Lehrbuch mit &amp;Uuml;berdosierung intraven&amp;ouml;sen Strophanthins Todesf&amp;auml;lle erzeugt hatten, worauf Strophanthin aus der offiziellen Behandlung genommen wurde. Strophanthin hat intraven&amp;ouml;s nur eine geringe therapeutische Breite bis 1/2 mg, wirkt h&amp;ouml;her dosiert t&amp;ouml;dlich, w&amp;auml;hrend es eingenommen keine Oberdosierung gibt, und die Einnahme gegen Herzinfarkt besser wirkt als dis intraven&amp;ouml;se Einspritzung. F&amp;uuml;r kaum eine Arznei besteht tats&amp;auml;chlich gr&amp;ouml;&amp;szlig;erer Bedarf als f&amp;uuml;r Strophanthin, da in der H&amp;auml;lfte der Sektionen Herznekrosen, der Folge des Herzinfarkts, festgestellt wurden. In Deutschland wird Strophanthin mit dem Markenpr&amp;auml;parat Strodival gegeben. Diesem Strodival einer der segensreichsten Arzneien, droht unmittelbar das Verbot, nicht etwa weil es nicht wirken w&amp;uuml;rde, und seine &amp;uuml;berragend positive Wirkung irrig w&amp;auml;re, sondern weil die kleine Herstellerfirma nicht &amp;uuml;ber das Geld verf&amp;uuml;gt, das geforderte sehr teure Nachzulassungsverfahren zu bezahlen, ein ungeheuerlicher krimineller Tatbestand, der in unserem wissenschaftlich und rechtlich so hochentwickelten Land m&amp;ouml;gich ist, so unglaublich dies auch scheinen mag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte, machen Sie sich echt kundig &amp;uuml;ber diesen in dem von Ihnen geleiteten Gesundwesen bestehenden ungeheuerlichen krimninellen Tatbestand!&lt;br /&gt;
Alledringlichst bitten wir dementsprechend um:&lt;br /&gt;
1. Zulassung von Strodival, Strodival mr und andere Strophanthinpr&amp;auml;paraten&lt;br /&gt;
2. Rezeptfreiheit von einzunehmendem Strophanthin&lt;br /&gt;
3. Laden Sie bitte zu einer unvoreingenommenen Konferenz mit echten Kennern &amp;uuml;ber diese vorgenannte Problematik!&lt;br /&gt;
4. Stellen Sie zur Diskussion, ob Strophanthin das Mittel der Wahl f&amp;uuml;r die Vorbeugungsbehandlung von Herzinfarkt ist, und f&amp;ouml;rdern Sie die Anerkennung f&amp;uuml;r diese Vorbeugungsbehandlung !&lt;br /&gt;
5. Erwerben Sie sich das Verdienst, als Gesundheitspolitikerin f&amp;uuml;r die Beendigung der schlimmsten Krankheit gesorgt zu haben.&lt;br /&gt;
Ihre Regierung steht zur Zeit nicht in gutem Ansehen. Mit dem Sieg &amp;uuml;ber den Herzinfarkt k&amp;ouml;nnen Sie dies Ansehen erheblich anheben!&lt;br /&gt;
Wir stehen Ihnen mit kenntnisreichen &amp;Auml;rzten, Chemikern, Apothekern, anderen Medizinkennern und betroffenen Patienten zur Verf&amp;uuml;gung. &amp;Uuml;ber die genannte Problematik gibt es eine riesige Literatur, in der alles genau dargelegt und unwiderlegbar bewiesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seien Sie sich bitte auch dar&amp;uuml;ber im klaren: Wenn einzunehmendes Strophanthin verboten werden w&amp;uuml;rde, g&amp;auml;be es eine Revolution: die betroffenen Patienten w&amp;uuml;rden nicht geduldig auf ihren vom staatlichen Gesundheitswesen verordneten qualvollen Tod warten!&lt;br /&gt;
Hochachtungsvoll gr&amp;uuml;&amp;szlig;t&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gez. Hans Kaegelmann &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Hans Kaegelmann, Arzt f&amp;uuml;r Innere Medizin, Philosoph Wissenschaftstheoretiker, Wissenschaftler in vielen Wissenschaften, Schriftsteller in vielen Literaturgattungen, Interdis-Pr&amp;auml;sident)&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt;

&lt;center&gt;&lt;img width=&quot;150&quot; height=&quot;197&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/herzinfarkt/images/kaegelmann.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Internist Hans Kaegelmann&lt;/center&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Von Frau Ulla Schmidt bisher keine Antwort !&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
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