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    <title>Herzinfarkt (Rubrik:Brief eines Herzpatienten)</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>Gobsch</dc:publisher>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:date>2005-03-14T07:51:11Z</dc:date>
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    <title>Herzinfarkt</title>
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  <item rdf:about="http://herzinfarkt.twoday.net/stories/569587/">
    <title>Brief eines Herzpatiwenten</title> 
    <link>http://herzinfarkt.twoday.net/stories/569587/</link>
    <description>&lt;font color=blue size=3&gt;&lt;b&gt;Brief&lt;br /&gt;
Von Friedrich Lautemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An das&lt;br /&gt;
Park-Klinikum						11. M&amp;auml;rz 2005&lt;br /&gt;
12345 Berlin						la &amp;#8211; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Dr. Chefmann,&lt;br /&gt;
sehr geehrter Herr Doktor Rambo,&lt;br /&gt;
sehr geehrte Frau Doktor Schweigsam, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich befand mich vom 5. 12. 2004 bis zum 14. 12. 04 in Ihrer station&amp;auml;ren Behandlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe zu den getroffenen Diagnosen, der durchgef&amp;uuml;hrten medikament&amp;ouml;sen Therapie und Ihrer gestellten Rechnung ein paar Fragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ihrer Rechnung taucht in der ersten Zeile neben dem Entgeltschl&amp;uuml;ssel die Diagnose &amp;#8222;Herzinsuffizienz und Schock mit schweren CC&amp;#8220; auf. Es ist mir nicht bekannt, dass Sie mich wegen eines &amp;#8222;Schocks mit schweren CC&amp;#8220; behandelt haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte kl&amp;auml;ren Sie mich in diesem Punkt auf, was damit gemeint ist und welche Behandlungsma&amp;szlig;nahmen im Einzelnen berechnet wurden oder welche Auswirkungen dies auf die H&amp;ouml;he der Rechnung hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte, als ich mich Ihnen vorstellte,  wie seit fast zwei Jahren in unterschiedlichen, sich verk&amp;uuml;rzenden  Zeitabst&amp;auml;nden Atembeschwerden trotz oder wegen der eingenommenen Medikamente Digimerck, Betablocker, ASS, Diuretika und Harns&amp;auml;uresenker &amp;#8211; aber keinen wie auch immer gearteten &amp;#8222;Schock mit schweren CC&amp;#8220;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bat bei der Aufnahme um die schon lange Zeit benutzten Diuretika Furosemid und Aquaphor: also andere als die vom vormaligen Hauskardiologen Dr. Lohr verschriebenen und eingenommenen, um das Lungen&amp;ouml;dem anzugehen. Daraus wurde dann ein zehnt&amp;auml;giger Krankenhausaufenthalt. Berechnete Kosten: 4.311,83 &amp;#8364; = 8.433,21 DM. Kosten pro Tag: 843,21 DM.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Hauptdiagnose lautet &amp;#8222;kongestive (mit Blutstau einhergehende) Herzinsuffizienz NYHA-Stadium III&amp;#8220;. Was hat Sie als die behandelnden &amp;Auml;rzte veranlasst, die Einordnung Stadium III vorzunehmen? Ein Belastungs-EKG ist nicht gemacht worden. Die Ultraschalluntersuchung des Herzens allein gibt nach meinem Informationsstand keine Anhaltspunkte f&amp;uuml;r eine solche Diagnose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von Ihnen dringend angeratene &amp;#8222;Marcumartherapie&amp;#8220; taucht unter &amp;#8222;Nebendiagnosen&amp;#8220; auf: Diagnostiziert wird also eine iatrogene (&amp;auml;rztlich verordnete) Erkrankung:  die des Bluters. Ich habe Marcumar an dem Tag sofort wieder abgesetzt, als ich zur Kenntnis zu nehmen hatte, dass der Wirkstoff Rattengift ist, die Gefahr von Gehirnblutungen in sich birgt und keinen signifikant gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren statistischen Schutz gegen Thrombenbildung und Embolien bei dem gegebenen Krankheitsbild von Herzinsuffizienz bei Vorhofflimmern bietet als Aspirin. Was ich als Marcumarpatient alles nicht durfte und nun zeit meines Lebens nicht mehr h&amp;auml;tte tun d&amp;uuml;rfen, erfuhr ich nicht von Ihnen als anratende &amp;Auml;rzte, sondern aus dem Internet. Es ist so umf&amp;auml;nglich, dass ich es Ihnen hier nicht aufz&amp;auml;hlen kann. Ich teile Ihnen aber die URL mit, unter der Sie sich informieren k&amp;ouml;nnen, falls dies notwendig und von Interesse f&amp;uuml;r Sie sein sollte: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.innere2.mu-luebeck.de/Patienten/marcumar.htm&quot;&gt;http://www.innere2.mu-luebeck.de/Patienten/marcumar.htm&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum Ihr Eifer, bei diesen enormen Einschr&amp;auml;nkungen und Risiken Marcumar anzuwenden? Andere mich vorher behandelnde Kardiologen haben die Marcumarisierung bei den diagnostizierten Befunden nicht f&amp;uuml;r notwendig erachtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht es etwa mehr um Geld als um die Gesundheit Ihres Patienten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freundlicherweise haben Sie mich dar&amp;uuml;ber informiert, dass die Klinik-Kette Netzwerk f&amp;uuml;r Gesundheit GmbH &amp;amp; Co KG ab dem 01. 9. 2004 auf die gesetzlich neu geregelte Abrechnung nach German Diagnosis Releatet Groups (G-DRG) diagnoseorientierte Fallpauschalen umgestellt wurde. F&amp;uuml;r die Abrechnung werden Diagnosen, Prozeduren, Verweildauer, Alter und andere Kriterien einer individuellen Krankenhausbehandlung zugrunde gelegt. Diagnosen unterliegen einer Klassifikation in Haupt- und Nebendiagnosen. Nebendiagnosen k&amp;ouml;nnen die Schweregradeinstufung beeinflussen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Frage dazu: Wie hat die Marcumarisierung Ihre Rechnung beeinflusst: Um wie Vieles teurer fiel  sie durch die Verordnung von Marcumar aus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den sonstigen Nebenwirkungen der angeordneten Medikation: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Concor und Delix heben als Beta-Rezeptorenblocker die Wirkung von Digitalis auf (was f&amp;uuml;r alle Beta-Rezeptorenblocker gelten d&amp;uuml;rfte, die heute auf dem Markt sind).  Das Herzglykosid Digimerck mit dem Wirkstoff Digitalis zielt auf eine Verbesserung der Kontraktilit&amp;auml;t des gesch&amp;auml;digten Herzmuskels.  Die gleichzeitige Gabe von zwei &amp;#8222;Beta-Blockern&amp;#8220; hebt also die gewollte Hauptwirkung des Digitalis-Pr&amp;auml;parates auf: bestenfalls ein Nullsummenspiel, das diese Medikamente im Zielort des Organismus bewirken.  In Wirklichkeit tritt eine Verst&amp;auml;rkung der Herzinsuffizienz ein, die Sie selber diagnostiziert haben: &amp;#8222;Mit einer im Vergleich zum Vorbefund deutlich eingeschr&amp;auml;nkten EF mit Werten von 25-30%&amp;#8220;! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hei&amp;szlig;t das: EF? Finden Sie nicht, dass es eine Zumutung f&amp;uuml;r mich als Patient und medizinischer Laie ist, &amp;uuml;ber die Bedeutung von Buchstaben zu r&amp;auml;tseln, die so bedrohlich definiert werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nebenwirkungen von Delix mit dem Wirkstoff Ramipril werden in der &amp;#8222;Roten Liste&amp;reg;&amp;#8220; (Arzneimittelverzeichnis f&amp;uuml;r &amp;Auml;rzte) in 35 Punkten aufgef&amp;uuml;hrt. Unter Buchstabe n musste ich lesen, was  Ihnen im Gegensatz zu mir  bekannt war oder bekannt sein musste: &amp;#8222;&amp;#8230;Einzelf&amp;auml;lle von Tachykardie  (zu schnelle Herzfrequenz), Herzrhythmusst&amp;ouml;rungen, Angina pectoris, Herzinfarkt, transitorischen isch&amp;auml;mischen Attacken (vor&amp;uuml;bergehende Sauerstoffmangelzust&amp;auml;nde), zerebralem Insult (pl&amp;ouml;tzlich eintretendes Ereignis wie zum Beispiel ein Schlaganfall).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nebenwirkungen von Concor werden unter 22 Buchstaben beschrieben. Unter Buchstabe n kann man unter anderem lesen: &amp;#8222;Verst&amp;auml;rkung einer Herzinsuffizienz&amp;#8220; (selten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nebenwirkungen des Diuretikums  Furosemid sind unter anderem  Herzrhythmusst&amp;ouml;rungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleiches gilt f&amp;uuml;r das zweite von Ihnen verordnete Diuretikum Aquaphor: Nebenwirkungen Herzrhythmusst&amp;ouml;rungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nebenwirkungen des Herzglykosids Digimerck sind vergleichsweise &amp;uuml;berschaubar. Deswegen f&amp;uuml;hre ich sie  vollst&amp;auml;ndig auf, so, wie sie in der Roten Liste f&amp;uuml;r Sie als &amp;Auml;rzte jederzeit abrufbar waren und sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haut &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(j)&lt;br /&gt;
Erytheme (s. j Allergische Reaktionen)&lt;br /&gt;
Kollagenosen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(j)&lt;br /&gt;
Lupus-erythematodes-like syndrome (s. j Allergische Reaktionen)&lt;br /&gt;
Augen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a&lt;br /&gt;
Sehst&amp;ouml;rungen (z. B. ver&amp;auml;ndertes Farbensehen &amp;#8211; Gr&amp;uuml;n/Gelb-Bereich)&lt;br /&gt;
Nervensystem und Psyche &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b&lt;br /&gt;
Zentralnerv&amp;ouml;se St&amp;ouml;rungen (selten psychische Ver&amp;auml;nderungen [wie Alptr&amp;auml;ume, Agitiertheit, Verwirrtheit], Depressionen, Halluzinationen, Psychosen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c&lt;br /&gt;
Kopfschmerzen, M&amp;uuml;digkeit, Schlaflosigkeit&lt;br /&gt;
Gastrointestinaltrakt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d&lt;br /&gt;
Inappetenz, &amp;Uuml;belkeit, Erbrechen (h&amp;auml;ufig) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e&lt;br /&gt;
Diarrh&amp;ouml; (selten) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&lt;br /&gt;
Abdominelle Beschwerden (selten) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
g&lt;br /&gt;
Mesenterialinfarkt (in Einzelf&amp;auml;llen)&lt;br /&gt;
Endokrinium &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h&lt;br /&gt;
Gyn&amp;auml;komastie (selten)&lt;br /&gt;
Herz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i&lt;br /&gt;
Herzrhythmusst&amp;ouml;rungen (insbes. ventrikul&amp;auml;re Extrasystolen, Kammertachykardie, AV-Block I.&amp;#8211;III. Grades)&lt;br /&gt;
Blut &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(j)&lt;br /&gt;
Thrombozytopenie (s. j Allergische Reaktionen)&lt;br /&gt;
Immunsystem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
j&lt;br /&gt;
Allergische Reaktionen (selten) (Erythem, Lupus-erythematodes-like syndrome, Thrombozytopenie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei diesem Herzmedikament also wieder Nebenwirkungen in Form von Herzrhythmusst&amp;ouml;rungen, um deren Heilung durch medikament&amp;ouml;se Therapie es eigentlich gehen soll. Der Bock wird zum G&amp;auml;rtner gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann unm&amp;ouml;glich die Wechselwirkungen der von Ihnen verordneten Medikamente wiedergeben. In der Roten Liste sind sie beschrieben.  Der Leser dieser Informationen betritt ein Informationslabyrinth von un&amp;uuml;bersehbaren Risiken, die dem Herzpatienten mit diesen chemisch-pharmazeutischen Pr&amp;auml;paraten verkauft werden. Ich trete Ihnen sicher nicht zu nahe, wenn ich Ihnen sage, dass Sie diese Wechselwirkungen nicht vorhersehen k&amp;ouml;nnen. Niemand kann das. Diese Art der &amp;#8222;Behandlung&amp;#8220; ist eine Art russisches Roulett. Mein Krankheitsverlauf beweist es. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kam mit einer leichten Linksherzinsuffizienz in die Behandlung Ihrer Klinik-Kette  &amp;#8222;Netzwerk f&amp;uuml;r Gesundheit&amp;#8220;  und wurde atemberaubend schnell immer schwerer krank.  Nach den Behandlungsma&amp;szlig;nahmen durch Professor Schnauzbart vom Stadt-Klinikum lautete die Diagnose: schwere globale (beidseitige) Herzinsuffizienz bei permanentem Vorhofflimmern, vor den verfehlten und risikoreichen Ma&amp;szlig;nahmen war eine leichte Linksherzinsuffizienz und gelegentlich auftretendes Vorhofflimmern die Ausgangslage.  Der schnell fortschreitende Krankheitsverlauf wurde durch die letzte station&amp;auml;re Behandlung im Park-Klinikum nicht gestoppt oder gar umgekehrt,  sondern medikament&amp;ouml;s und anderweitig therapeutisch beschleunigt. Sie, Doktor Rambo, prophezeiten mir  die baldige Notwendigkeit einer Herztransplantation. Wenn ich Sie weiterhin h&amp;auml;tte &amp;auml;rztlich wirken lassen h&amp;auml;tten Sie sicherlich Recht behalten.  Was ich Ihnen menschlich  &amp;uuml;bel nehme ist, dass Sie diese  Aussage auch machten, damit ich meine Widerst&amp;auml;nde gegen die Marcumarisierung aufgebe. Sie machten mir Angst, um sich durchzusetzen, koste es was es wolle. Sie wussten, dass ich mich ungern zum Bluter-Patienten machen lassen wollte, schon gar nicht durch Rattengift. Meinen Sie nicht, dass ein solches Vorgehen sich aus vielerlei Gr&amp;uuml;nden verbietet? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der verantwortungsloseste Behandlungsfehler aber  besteht f&amp;uuml;r mich aus heutiger Sicht  r&amp;uuml;ckblickend darin, dass Sie mir das nebenwirkungsfreie Strophantin vorenthalten haben, das heute noch als Strodival mr auf dem Markt ist, von dem es verdr&amp;auml;ngt werden soll. Ich h&amp;auml;tte von Ihnen erwartet, dass Sie mich &amp;uuml;ber die M&amp;ouml;glichkeit einer medikament&amp;ouml;sen Behandlung mit Strophantin informiert h&amp;auml;tten. Selbstverst&amp;auml;ndlich w&amp;auml;ren Sie frei darin gewesen, mir auch die Nachteile offen zu legen, wenn Sie solche Nachteile nach Ihrem schulmedizinischen Informationsstand sehen. Nicht frei darin waren Sie, so zu tun, als g&amp;auml;be es dieses &amp;uuml;ber Jahrzehnte bew&amp;auml;hrte Herzschutzmittel nicht. Damit haben Sie das Selbstbestimmungsrecht eines jeden Patienten, das nat&amp;uuml;rlich auch f&amp;uuml;r mich gilt, verletzt und mich den vollen Risiken einer verfehlten schulmedizinischen Herzbehandlung &amp;uuml;berantwortet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit drei Wochen nehme ich Strophantin mr  (2-0-2), Q10, Vitamin E, Magnesium, Vitamin C und K1 und einige Aminos&amp;auml;uren als erg&amp;auml;nzende Herznahrung.  Die Beta-Blocker habe ich &amp;#8222;ausschleichend&amp;#8220; abgesetzt, wie es mir von dem Internisten Doktor Kaegelmann empfohlen wurde, der  die Dosierung von Strodival  vornahm. Die t&amp;auml;gliche Trinkwassermenge habe ich von einem bis anderthalb Liter auf 2,5 Liter aus Gr&amp;uuml;nden erh&amp;ouml;ht, die Sie meinem Artikel &amp;#8222;Die Kraft des Wassers&amp;#8220; unter www.viktoria-institut.net  entnehmen k&amp;ouml;nnen. Die Blutdruckwerte sind f&amp;uuml;r mich geradezu sensationell niedrig und zwar konstant (abgesehen von bestimmten Situationen)  und liegen bei 120:60 (plus 10 %). Die Frequenz schwankt au&amp;szlig;erhalb k&amp;ouml;rperlicher Anstrengungen und besonderer Gem&amp;uuml;tsbewegungen zwischen 75 und 90. Ich bin wieder gut belastbar.  Ich schlafe endlich wieder gut. Ich habe keine Atembeschwerden mehr und kein Wasser in den Beinen und der Lunge. Ich brauche keine Diuretika, das Trinkwasser verhindert die Dehydration (Wassermangel) und sorgt f&amp;uuml;r die Entgiftung des K&amp;ouml;rpers. Mittel gegen die Symptome von Gichtanf&amp;auml;llen brauche ich auch nicht mehr. Der Reizhusten ist verschwunden. Die Mundtrockenheit tritt nicht mehr auf. Und ich sage Ihnen: ohne die operativen Eingriffe von Professor Dr. Schnauzbart h&amp;auml;tte ich heute kein Vorhofflimmern. Meine Befindlichkeit ist die eines k&amp;ouml;rperlich  und seelisch gesunden Mannes. Diese Behandlung, das Ergebnis eigener Informationsanstrengungen &amp;uuml;ber meine Herzerkrankung, kostet nur einen Bruchteil der schulmedizinisch ausgel&amp;ouml;sten und gewollten hohen Kosten. Sie hat mir die Angst vor einem Infarkt und oder einem Schlaganfall genommen. Ich kann wieder ein normales Leben f&amp;uuml;hren, auch als sexuelles Wesen. Die Betablocker haben vor allem die Potenz geblockt, und zwar nachhaltig und niederschmetternd.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lege Ihnen meinen Artikel &amp;uuml;ber g-Strophantin bei. Lesen Sie ihn gut, und machen Sie sich von Falschinformationen und so m&amp;ouml;glicherweise zustande gekommenen Vorurteilen frei. Sie finden ihn auch unter &lt;a href=&quot;http://www.viktoria-institut.net&quot;&gt;http://www.viktoria-institut.net&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bitte Sie, dieses Schreiben zu beantworten. Ich muss eine Entscheidung treffen, wie ich mich nun weiter verhalte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Gr&amp;uuml;&amp;szlig;en&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Herzpatient&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Brief eines Herzpatienten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-14T07:51:11Z</dc:date>
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