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    <title>Herzinfarkt (Rubrik:Buch von Rolf Juergen Petry)</title>
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    <dc:publisher>Gobsch</dc:publisher>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:date>2005-03-14T07:51:11Z</dc:date>
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    <title>Herzinfarkt</title>
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    <title>Strophantin. Der m&amp;ouml;gliche Sieg &amp;uuml;ber den Herzinfarkt. Die Fehlbeurteilung...</title> 
    <link>http://herzinfarkt.twoday.net/stories/490128/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Strophanthin. Der m&amp;ouml;gliche Sieg &amp;uuml;ber den Herzinfarkt. Die Fehlbeurteilung eines au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnlichen Medikaments.&lt;br /&gt;
von Rolf-J&amp;uuml;rgen Petry&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strophanthin. Der m&amp;ouml;gliche Sieg &amp;uuml;ber den Herzinfarkt. Die Fehlbeurteilung eines au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnlichen Medikaments. Amazon-Preis: EUR 21,90 Kostenlose Lieferung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebundene Ausgabe - 280 Seiten - Florilegium Verlag&lt;br /&gt;
Erscheinungsdatum: April 2003&lt;br /&gt;
ISBN: 3000101497&lt;br /&gt;
Amazon.de-Verkaufsrang 114.069&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;center&gt;&lt;img width=&quot;285&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/herzinfarkt/images/petry.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/center&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;center&gt;&lt;font color=blue size=3&gt;&lt;b&gt;Inhaltsverzeichnis des Buches als pdf-Datei:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://herzinfarkt.twoday.net/files/inhaltsverzeichnis/&quot; as=&quot;link&quot;&gt;inhaltsverzeichnis&lt;/a&gt; (pdf, 18 KB)&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;/center&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

Kunden, die dieses Buch gekauft haben, haben auch diese B&amp;uuml;cher gekauft:    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Herzinfarkt vermeiden von Knut Sroka    &lt;br /&gt;
* Reinigung von Tamara Lebedewa    &lt;br /&gt;
* Die Ents&amp;auml;uerung des K&amp;ouml;rpers von Patrizia Pfister    &lt;br /&gt;
* Die Cholesterin- L&amp;uuml;ge. Das M&amp;auml;rchen vom b&amp;ouml;sen Cholesterin von Walter Hartenbach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rezensionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
Gibt es ein &quot;Wundermittel&quot; ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Penicillin bei Infektionen oder Insulin bei Diabetes haben eine so gro&amp;szlig;e Wirksamkeit, da&amp;szlig; bei diesen die Bezeichnung &quot;Wundermittel&quot; keinen allzu gro&amp;szlig;en Widerspruch hervorrufen d&amp;uuml;rfte. Aber wie sieht es aus beim Herzinfarkt, seit Jahrzehnten die h&amp;auml;ufigste Einzel-Todesursache ? Hier wird seit langem mit immensem Aufwand nach einer L&amp;ouml;sung gesucht - ohne wesentlichen Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch k&amp;ouml;nnte es sein, da&amp;szlig; es auch gegen den Herzinfarkt, bzw. f&amp;uuml;r das Herz ein &quot;Wundermittel&quot; gibt ? Und dies ebenso bereits seit mehreren Jahrzehnten ? Wenn man ein &quot;Wundermittel&quot; so definiert, da&amp;szlig; es fast 100-prozentig wirksam ist, und dies ohne nennenswerte Nebenwirkungen, dann gibt es auch beim Herzinfarkt ein &quot;Wundermittel&quot;, wor&amp;uuml;ber endlich ein - in &amp;uuml;ber f&amp;uuml;nfj&amp;auml;hriger Arbeit entstandenes - Buch vorliegt, welches umfassend und detailliert &amp;uuml;ber das m&amp;ouml;glicherweise wichtigste weitgehend unbekannte Medikament der Medizingeschichte informiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer wissenschaftlich genauen und gleichzeitig allgemeinverst&amp;auml;ndlichen Darstellung der vielz&amp;auml;hligen Fakten (mehrfach lektoriert, darunter von Prof. Hans Schaefer, dem jahrzehntelang f&amp;uuml;hrenden deutschen Physiologen, und einem befreundeten Arzt, &amp;uuml;ber 1380 Quellenangaben) gelingt es dem Autor, dem Leser - mit oder ohne medizinische Vorbildung - ein spannendes und auf den ersten Blick unglaublich erscheinendes Thema zu erschlie&amp;szlig;en: Strophanthin, eine pflanzliche Substanz, die vor kurzem als k&amp;ouml;rpereigenes Hormon identifiziert wurde, verhindert Angina pectoris und Herzinfarkt nachweislich zu fast 100 Prozent, und dies ohne nennenswerte Nebenwirkungen und ohne besonders teuer zu sein. Es wird jedoch von der offiziellen Medizin trotz &amp;uuml;berw&amp;auml;ltigend beeindruckender Dokumentation mit nicht stichhaltigen Argumenten fehlbeurteilt und abgelehnt. Das Buch pr&amp;auml;sentiert Dutzende von Studien zu den hervorragenden Therapie-Erfolgen und pharmako- dynamischen Wirkungen aus nunmehr 7 Jahrzehnten und widerlegt die Behauptung einer sehr geringen und schwankenden Resorption &amp;uuml;ber den Verdauungstrakt. Sogar der Wirkmechanismus des Strophanthins an den Rezeptoren in der Zellwand entpuppt sich als ein anderer als offiziell angegeben. Auch die Entdeckung des Strophanthins als neues Hormon wird ausf&amp;uuml;hrlich beschrieben, mitsamt den damit verbundenen Kontroversen. Sowohl die lehrbuchgem&amp;auml;&amp;szlig;e Erkl&amp;auml;rung, wie ein Herzinfarkt entstehen soll, als auch das alternative Erkl&amp;auml;rungsmodell, welches stets mit dem Thema &quot;Strophanthin&quot; eng verkn&amp;uuml;pft wurde, werden kritisch betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die skandal&amp;ouml;se Ablehnung des Strophanthins durch f&amp;uuml;hrende Professoren wird in aller Offenheit, jedoch ohne Polemik streng sachlich und detailliert dargestellt. Besonders die Vorf&amp;auml;lle beim sog. &quot;Heidelberger Tribunal&quot;, bei dem Dr.med.Berthold Kern, der Entwickler der oralen-Strophanthin-Therapie, als angeblicher Scharlatan gebrandmarkt wurde, sind eine tragische Verirrung der Medizin-Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das orale Strophanthin k&amp;ouml;nnte ohne Zweifel DIE L&amp;ouml;sung f&amp;uuml;r eines der gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten medizinischen Probleme sein und birgt wahrscheinlich ein gr&amp;ouml;&amp;szlig;eres Einsparpotential als alle sog. Gesundheitsreformen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz seiner ungew&amp;ouml;hnlich guten Therapie-Ergebnisse droht diesem au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnlichen Medikament im Rahmen des vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Nachzulassungs-Verfahrens das Aus. Das Problem besteht darin, da&amp;szlig; seitens des Medizin-Establishments eine gro&amp;szlig;e klinische Doppelblind-Studie gefordert wird, die den neuerdings immens gestiegenen Anspr&amp;uuml;chen gen&amp;uuml;gen w&amp;uuml;rde: die Kosten liegen bei ca. 10-15 Mio. Euro, was den Etat jedes mittelgro&amp;szlig;en Pharma-Unternehmens sprengen w&amp;uuml;rde. Doch selbst ein gro&amp;szlig;er Konzern w&amp;uuml;rde diese Summe nicht aufbringen wollen f&amp;uuml;r diese Substanz ohne Patentschutz (seit 1904 im Gebrauch).&lt;br /&gt;
pixel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kundenrezensionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig, unbedingt kaufen!, 3. August 2003	&lt;br /&gt;
Rezensentin/Rezensent: Dr.med.Helmut V&amp;ouml;lkner aus Bordesholm Deutschland&lt;br /&gt;
Einem unbefangenen Leser erschlie&amp;szlig;t sich die Bedeutung dieses Buches erst allm&amp;auml;hlich. Sie ergibt sich schon daraus, da&amp;szlig; der Autor es als Heilpraktiker unternimmt, ein Thema aufzugreifen und abzuhandeln, an das sich kaum ein akademisch ausgebildeter Mediziner heranwagen w&amp;uuml;rde.&lt;br /&gt;
Warum das so ist und wie es dazu kam , kann man beim Autor selbst nachlesen, der offenbar viele Jahre seines Lebens mit der Fertigstellung dieses Buches ohne einen erkennbaren Vorteil f&amp;uuml;r sich verbracht hat.&lt;br /&gt;
Als einmaligen Vorgang darf man es dazu bezeichnen, da&amp;szlig; ein renommierter Professor der Physiologie (Hans Schaefer)dieses Buch mit seinem Vorwort adelt.&lt;br /&gt;
Im Mittelpunkt des Geschehens erkennt der Kundige ein bewegendes Faktum, das in Petrys Werk aber nicht ausdr&amp;uuml;cklich an den Pranger gestellt wird: das GELD! Der Autor dokumentiert lieber akribisch und flei&amp;szlig;ig anhand von &amp;uuml;ber 1000 wissenschaftlichen Arbeiten, wie ein ehedem segensreiches Herzmedikament (Strophanthin) bis zur heutigen Bedeutungslosigkeit verk&amp;uuml;mmern konnte.&lt;br /&gt;
Die Unglaublichkeit eines solchen Skandals, der das Vorstellungsverm&amp;ouml;gen vor allem der betroffenen Kranken bei weitem &amp;uuml;bersteigt, steht der angestrebten Renaissance des Mittels paradoxerweise ganz besonders stark im Wege.&lt;br /&gt;
Gerade weil die Strategie auf interessierter Seite unter anderem darin besteht, das Thema totzuschweigen, kann man das Erscheinen dieses Werkes nicht hoch genug bewerten. Kompetenter als durch dieses Buch kann man das Interesse der Menschen nicht auf ein Thema lenken, das jeden von uns fr&amp;uuml;her oder sp&amp;auml;ter direkt oder indirekt einholen wird: den Herzinfarkt und seine erfolgreiche Behandlung.&lt;br /&gt;
Darum sei dieses Buch zumindest allen B&amp;uuml;rgern, die &amp;uuml;ber 40Jahre alt sind, ausdr&amp;uuml;cklich ans Herz gelegt. Allen Herzkranken sowieso. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch &amp;uuml;ber das verlorene &apos;Wundermittel&apos; Strophanthin, 14. Juli 2003	&lt;br /&gt;
Rezensentin/Rezensent: Wolf-Alexander Melhorn aus Ellwangen Deutschland&lt;br /&gt;
Nach &amp;uuml;ber f&amp;uuml;nfj&amp;auml;hriger Arbeit legt der Autor eine - auch f&amp;uuml;r den Laien verst&amp;auml;ndliche! - Auswertung von 1380 Quellenangaben vor - aus rund 70 Jahren Behandlung mit Strophanthin, &amp;uuml;ber Dutzende von Studien zu seinen herausragenden Therapie-Erfolgen und pharmako-dynamischen Wirkungen, sowie dessen j&amp;uuml;ngste Entdeckung als k&amp;ouml;rpereigenes Hormon. Diese wissenschaftliche Leistung w&amp;uuml;rdigte ein f&amp;uuml;hrender Mediziner, Prof. Dr. med. Hans Schaefer /Heidelberg durch ein Vorwort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer bislang noch nichts von Strophanthin wusste - hier steht es!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer &amp;uuml;ber Strophanthin &apos;Bescheid&apos; wei&amp;szlig; - hier wird es ihm widerlegt oder best&amp;auml;tigt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r Betroffene wie Therapeuten eine faszinierende und - wegen der jahrzehntelangen Vers&amp;auml;umnisse der Medizin - beklemmende Lekt&amp;uuml;re!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der unbestreitbar gro&amp;szlig;en therapeutischen Bedeutung von Strophanthin bis Mitte des letzten Jahrhunderts in dem erfolgreichen Kampf gegen Angina pectoris, Herzschw&amp;auml;che und sp&amp;auml;ter dann den Herzinfarkt wird dieses Buch fraglos die fachliche Basis f&amp;uuml;r einen neuen Siegeszug dieses Arzneimittels. Rafft doch heute etwa der Herzinfarkt allein in der BRD j&amp;auml;hrlich rund 85 000 Menschen hin, die in der Regel mit Strophanthin zu retten w&amp;auml;ren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Buch kommt zu sp&amp;auml;t f&amp;uuml;r Hunderttausende, denen therapeutisch seit Jahrzehnten die Hilfen des Strophanthins vorenthalten oder gar verweigert wurde - es kommt aber auf jeden Fall rechtzeitig f&amp;uuml;r das bundesdeutsche Gesundheitssystem ab 2003. Werden doch j&amp;auml;hrlich rund 850 000 Menschen ( ! ) wegen isch&amp;auml;mischer Herzerkrankungen station&amp;auml;r behandelt - was mit ausreichendem Strophanthineinsatz in der Regel vermeidbar w&amp;auml;re.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch belegt somit, dass und warum es gerade in Zeiten wirtschaftlich knapper Gesundheitskassen auch f&amp;uuml;r das Gesundheitssystem selbst h&amp;ouml;chste Zeit ist, dem altbew&amp;auml;hrten Strophanthin wieder seinen beherrschenden Therapieplatz einzur&amp;auml;umen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3000101497/qid=1106825394/ref=sr_8_xs_ap_i1_xgl/302-8078612-2844053&quot;&gt;http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3000101497/qid=1106825394/ref=sr_8_xs_ap_i1_xgl/302-8078612-2844053&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Buch von Rolf Juergen Petry</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-01-27T11:33:09Z</dc:date>
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