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    <title>Herzinfarkt (Rubrik:Chronich krank nein danke)</title>
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    <dc:publisher>Gobsch</dc:publisher>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:date>2005-03-30T09:59:36Z</dc:date>
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    <title>Herzinfarkt</title>
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    <title>Chronisch Krank? Nein Danke</title> 
    <link>http://herzinfarkt.twoday.net/stories/486540/</link>
    <description>Leseprobe&lt;br /&gt;
Chronisch Krank? Nein Danke!   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt; * Chronisch Krank? Nein Danke!    &lt;br /&gt;
* Erscheinungstermin M&amp;auml;rz 1997    &lt;br /&gt;
* ca. 220 Seiten, BR, 29,80 DM    &lt;br /&gt;
* ISBN 3-9804915-3-6&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier lesen Sie einen Auszug des Buches, das Kapitel Herzinfarkt, und was man dagegen tun kann:&lt;br /&gt;
Der gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Skandal:&lt;br /&gt;
Der Herzinfarkt funktioniert v&amp;ouml;llig anders!&lt;br /&gt;
Die Schulmedizin behauptet grob vereinfacht, da&amp;szlig; der Herzinfarkt durch Arteriosklerose (Adernverstopfung) ausgel&amp;ouml;st wird. Danach kann das verstopfte Gef&amp;auml;&amp;szlig; das umliegende Gebiet des K&amp;ouml;rpers nicht mehr mit Blut versorgen, es entsteht Sauerstoffmangel, es kommt zum Infarkt. Angeblich spielt das Cholesterin eine gro&amp;szlig;e Rolle. Falls das Blutfett n&amp;auml;mlich zu hoch ist, f&amp;ouml;rdere es die Verstopfung der Blutgef&amp;auml;&amp;szlig;e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine gro&amp;szlig;e Zahl international anerkannter Wissenschaftler, die dieses schlicht f&amp;uuml;r Bl&amp;ouml;dsinn halten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei weit mehr als 10.000 Obduktionen (Untersuchung am Leichnam) in Amerika hat sich herausgestellt, da&amp;szlig; Gef&amp;auml;&amp;szlig;verschl&amp;uuml;sse an der Herzbasis, die t&amp;ouml;dlichen Infarktstellen aber an der Herzspitze lagen. Es hat sich erwiesen, da&amp;szlig; die Gef&amp;auml;&amp;szlig;verschl&amp;uuml;sse meistens erst nach dem Infarkt entstanden. Au&amp;szlig;erdem steht eindeutig fest, da&amp;szlig; trotz aller gef&amp;auml;&amp;szlig;erweiternden Mittel, die in den letzten Jahrzehnten entwickelt wurden, die Zahl der Herzinfarkte weiter steigt und steigt. Trotz aller Gesundheitsappelle und Margarinewerbung, trotz Joggingwelle und deutlich zur&amp;uuml;ckgehender Anzahl der Raucher nimmt die Infarkth&amp;auml;ufigkeit immer mehr zu. Auch neuartige Techniken wie Ballonkatheder haben daran nichts ge&amp;auml;ndert. In den meisten F&amp;auml;llen n&amp;uuml;tzen auch die Bypassoperationen (&quot;Umgehungsstra&amp;szlig;e&quot;) nur kurze Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Machen wir uns noch einmal die beiden Standpunkte deutlich (Lehrmedizin und der von ihr angefeindete):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Schulmedizin: Ein Herzinfarkt entsteht durch eine vorhergehende Verstopfung wichtiger Arterien. Diese Verstopfung bildet sich entweder langsam und f&amp;uuml;hrt zu sich steigernder Angina pectoris (anfallartige Schmerzen hinter dem Brustbein, ausstrahlend in den linken Arm infolge Erkrankung der Herzkranzgef&amp;auml;&amp;szlig;e) mit anschlie&amp;szlig;endem Totalverschlu&amp;szlig;, dem Herzinfarkt. Oder der Verschlu&amp;szlig; findet pl&amp;ouml;tzlich statt, ohne gro&amp;szlig;e Beschwerden davor, durch ein das Blutgef&amp;auml;&amp;szlig; verstopfendes Gerinnsel, das die Versorgung des Herzmuskels abrupt unterbricht und so zum Herzinfarkt f&amp;uuml;hrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Mittlerweile bewiesene Theorie vieler anerkannter internationaler Wissenschaftler ist aber: Der Herzinfarkt findet in 99% aller F&amp;auml;lle im linken Herzmuskel statt, man nennt das Linksmyokardschaden. Die Muskulatur des Herzmuskels &amp;uuml;bers&amp;auml;uert, ein &amp;auml;hnlicher Fall wie beim Muskelkater, durch zu viel Milchs&amp;auml;ure. Anders als die Muskulatur z.B. der Beine kann die Herzmuskulatur unter bestimmten Bedingungen diese Milchs&amp;auml;ure nicht schnell genug abbauen, es kommt zum Absterben von Herzmuskelzellen, im schlimmsten Fall zum Infarkt. Nerv&amp;ouml;se oder rein koronare Beschwerden gibt es gar nicht. Alle Herzbeschwerden und die dazu geh&amp;ouml;rigen Herzsymptome stammen aus dem Herzmuskel, und zwar aus der gesch&amp;auml;digten linken Herzkammer. Herzbeschwerden jeglicher Art deuten also auf eine Sch&amp;auml;digung des Herzens hin und nicht auf verstopfte Blutgef&amp;auml;&amp;szlig;e. Verengte Blutgef&amp;auml;&amp;szlig;e f&amp;uuml;hren nicht zum Herzinfarkt, aber der Infarkt f&amp;uuml;hrt anschlie&amp;szlig;end zum Verstopfen der Arterien. Durch die abgestorbenen Zellverb&amp;auml;nde kommt es in den Arterien zum Blutstillstand und zur Gerinnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun mag so mancher fragen, ist es nicht egal, wie die Reihenfolge ist? Mitnichten! Denn es ergibt sich ein v&amp;ouml;llig anderer Denkansatz in der Behandlung und Vorbeugung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Herzinfarkt ist weltweit der Killer Nr. 1, j&amp;auml;hrlich sterben allein in der Bundesrepublik etwa 150.000 Menschen daran. Es gibt keine Erkrankung auf der ganzen Erde, die so rasant angestiegen ist, wie diese. AIDS ist ein winziges Problemchen dagegen. In dem Zeitraum der letzten 50 Jahre hat sich die Zahl der t&amp;ouml;dlichen Infarkte mehr als verzehnfacht! Im Vergleich dazu ist die Zahl der Krebstoten nur um das Doppelte angestiegen. Die Zahl der wirklich an Arteriosklerose Erkrankten stieg in den letzten 100 Jahren (!) nur um den Faktor 2,5, in dieser Zeit nahm die H&amp;auml;ufigkeit der Infarkte aber um das 100fache zu! Das hei&amp;szlig;t einwandfrei: Die H&amp;auml;ufigkeit und die Intensit&amp;auml;t der Adernverkalkung und - verfettung ist kaum angestiegen, der Herzinfarkt aber dramatisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese unheimliche Steigerung dieser echten Volksseuche verwundert um so mehr, wenn man bedenkt, was uns allen an Vorbeugema&amp;szlig;nahmen und &quot;hilfreichen&quot; Medikamenten eingebleut und eingetrichtert wird:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt 7 sogenannte Risikofaktoren oder Ursachen, die es laut Schulmedizin auszuschalten gilt:&lt;br /&gt;
1. Erh&amp;ouml;htes Cholesterin&lt;br /&gt;
2. Bewegungsmangel&lt;br /&gt;
3. Erh&amp;ouml;hte Harns&amp;auml;ure im Blut&lt;br /&gt;
4. &amp;Uuml;bergewicht&lt;br /&gt;
5. Erh&amp;ouml;hter Blutzucker&lt;br /&gt;
6. Rauchen&lt;br /&gt;
7. Erh&amp;ouml;hter Blutdruck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zu 1: Cholesterin hat &amp;uuml;berhaupt keinen Einflu&amp;szlig; auf Arteriosklerose, die ganze Kampagne um gesunde, unges&amp;auml;ttigte Fetts&amp;auml;uren ist ein riesiger Reklamefeldzug der Margarineindustrie. Diesem gigantischen Gesch&amp;auml;ft hat sich dann die Pharmaindustrie mit ihren Cholesterinsenkern angeschlossen, ein v&amp;ouml;llig nutzloses Medikament. Ein Mensch, der einen zu hohen Cholesterinspiegel hat, ist nicht infarktgef&amp;auml;hrdet, denn die Kranzgef&amp;auml;&amp;szlig;e werden nicht von Fett verschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu 2: K&amp;ouml;rperlich Behinderte, Gel&amp;auml;hmte, Bettl&amp;auml;gerige, Rollstuhlfahrer und Menschen, die kaum Sport treiben, bekommen keineswegs mehr Herzinfarkte als andere. Das ist statistisch erwiesen. Au&amp;szlig;erdem h&amp;auml;ufen sich in den letzten Jahren die Zeitungsmeldungen &amp;uuml;ber junge Sportler, die pl&amp;ouml;tzlich vom Infarkttod ereilt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu 3: Die Behauptung, da&amp;szlig; Harns&amp;auml;ure, die ja auch Gicht ausl&amp;ouml;sen soll, zur Erh&amp;ouml;hung des Herzinfarktrisikos geh&amp;ouml;rt, ist heute nicht mehr haltbar und ist aus der Argumentation der Schulmedizin ann&amp;auml;hernd verschwunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu 4: &amp;Uuml;bergewicht und Fettleibigkeit hat mit der Sch&amp;auml;digung des Herzmuskels nichts zu tun. Ein norddeutscher Wissenschaftler hat aus seinem Archiv s&amp;auml;mtliche Unterlagen seiner Herzinfarktpatienten heraussuchen lassen. Er hat dann festgestellt, da&amp;szlig; die Infarktpatienten, die er in jahrzehntelanger Praxis behandelt hat, im Durchschnitt eher unter als &amp;uuml;ber dem Idealgewicht lagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu 5: Diabetes bringt eine enorme &amp;Uuml;bers&amp;auml;uerung des K&amp;ouml;rpers mit sich. Diese &amp;Uuml;bers&amp;auml;uerung ist tats&amp;auml;chlich eine Gefahr f&amp;uuml;r den Patienten. Die Infarktgefahr ist gr&amp;ouml;&amp;szlig;er als bei anderen, aber nicht im Sinne der Schulmedizin durch Arteriosklerose sondern durch mangelhafte Ents&amp;auml;uerung der Herzmuskulatur. Die Therapie mu&amp;szlig; eine andere sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu 6: Untersuchungen an &amp;uuml;ber 15.000 Infarkpatienten haben gezeigt, da&amp;szlig; kaum ein Unterschied besteht. Man k&amp;ouml;nnte zwar annehmen, da&amp;szlig; Rauchen zwar nicht die Kranzgef&amp;auml;&amp;szlig;e, daf&amp;uuml;r aber den Herzmuskel sch&amp;auml;digt und deswegen zum Infarkt f&amp;uuml;hrt. Das ist aber nicht so. Es zeigte sich, da&amp;szlig; unter den Infarktpatienten sogar mehr Nichtraucher als Raucher waren. Um Mi&amp;szlig;verst&amp;auml;ndnissen vorzubeugen: Hier soll keine Ermutigung zum Weiterrauchen stattfinden. Das Rauchen scheint zwar keine direkte Erh&amp;ouml;hung des Infarktrisikos darzustellen, die Sch&amp;auml;digungen auf andere Organe, allen voran mit dem Krebsrisiko der Lunge, sind unabweisbar vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu 7: Auch bei niedrigem Blutdruck kann man einen Herzinfarkt bekommen. Hoher Blutdruck sch&amp;auml;digt zwar auf Dauer den Herzmuskel. Dies hat aber nichts mit der Theorie der verstopften Arterien zu tun. Wenn Menschen, die einen chronisch hohen Blutdruck haben, mit vern&amp;uuml;nftigen Medikamenten daf&amp;uuml;r sorgen, da&amp;szlig; keine &amp;Uuml;bers&amp;auml;uerung entsteht, so k&amp;ouml;nnen sie diesen Blutdruck unbegrenzt aushalten. Zu den Ratschl&amp;auml;gen der Schulmediziner bei zu hohem Blutdruck geh&amp;ouml;rt auch, den Verzehr von Salz einzuschr&amp;auml;nken. In Japan ist der Salzverbrauch pro Person wesentlich h&amp;ouml;her als bei uns. Die Infarktrate ist aber niedriger. Danach m&amp;uuml;&amp;szlig;te man eher zu mehr Salz raten...!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Erl&amp;auml;uterungen zum s.g. &quot;Siebengestirn&quot; der Infarktvorbeugung habe ich sinngem&amp;auml;&amp;szlig; einem Interview mit Dr. Berthold Kern entnommen. Es ist ver&amp;ouml;ffentlicht in dem Buch &quot;Mikrowellen und Herzinfarkt&quot; von Manfred Fritsch, das ich jedem, der Herzbeschwerden hat, dringend ans kranke Herz lege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Kern ist Internist und Herzspezialist in Stuttgart. Er hat in seinen Forschungsarbeiten und Therapien an zigtausend Patienten bewiesen, da&amp;szlig; Herzinfarkte und auch Schlaganf&amp;auml;lle nichts mit verstopften Arterien zu tun haben. Nat&amp;uuml;rlich wurden seine Theorie und Praxis von der Lehrmedizin aufs Sch&amp;auml;rfste angefeindet. Aber er steht und stand nicht allein. Der renommierte Dresdner Wissenschaftler Manfred von Ardenne steht in vorderster Reihe der Mitstreiter f&amp;uuml;r die o. g. Darlegung des umgekehrten Vorgangs beim Herzinfarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehen wir uns kurz an, was die Schulmedizin an Medikamenten einsetzt, wenn Menschen &amp;uuml;ber Herzbeschwerden klagen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Nitroverbindungen gegen den Herzschmerz. Es ist richtig, da&amp;szlig; Nitro den Schmerz prompt nimmt. Aber es handelt sich um ein klassisches Zellgift und die Wirkung entsteht nur dadurch, da&amp;szlig; das Herz Milchs&amp;auml;ure abbaut, um die besch&amp;auml;digten Zellen zu sch&amp;uuml;tzen. Nitroverbindungen haben kaum einen echten Schutz vor Infarkten, daf&amp;uuml;r aber Nebenwirkungen wie Haarausfall oder Parodontose (Zahnfleischschwund). Nitro hilft nur, solange die Kettenreaktion der absterbenden Zellen im Herzmuskel (Infarkt) noch nicht eingesetzt hat. Ist diese S&amp;auml;urekatastrophe erstmal eingetreten, wird Nitro unwirksam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Calcium-Antagonisten werden ebenfalls gegen die Schmerzen eingesetzt und lindern diese, indem sie die &quot;Herz-Wand-Spannung&quot; vermindern. Das wird erreicht, indem das Calcium am Einstr&amp;ouml;men in die Herzmuskelzelle gehindert wird. Das senkt den Blutdruck, schw&amp;auml;cht aber die Herzleistung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Um die Herzleistung wieder anzuheben, folgt dann meist ein Digitalispr&amp;auml;parat. Dieses Mittel, das aus dem roten Fingerhut gewonnen wird, verk&amp;uuml;rzt die Muskelkontraktionen des Herzmuskels, das hei&amp;szlig;t, es verst&amp;auml;rkt in gewissem Rahmen dessen Leistung, Denn das Herz arbeitet nun schneller. Das ist wie bei einem Rennpferd, welches man mit der Peitsche antreibt. F&amp;uuml;r gewisse Zeit erh&amp;ouml;ht sich die Leistung, bis dann ein Zusammenbruch droht. Oft genug kommt es zu einer regelrechten Digitalisvergiftung. Eine Therapie mit Digitalis sollte niemals l&amp;auml;nger als sechs Monate durchgef&amp;uuml;hrt werden, denn ein m&amp;uuml;der Gaul kann nicht ewig mit der Peitsche angetrieben werden. Leider wird aber in der Praxis der umgekehrte Weg beschritten. Wenn die Kraft des Herzens weiter nachl&amp;auml;&amp;szlig;t, werden die Digitalisgaben erh&amp;ouml;ht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Die Betablocker haben &amp;uuml;berhaupt nur Sinn bei Bluthochdruck und senken das Infarktrisiko nur bei Patienten, die darunter leiden. Das sind aber beileibe nicht die meisten Infarktgef&amp;auml;hrdeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Ferner gibt es noch die Antikoagulantien (Blutverd&amp;uuml;nner), die wir aber vergessen k&amp;ouml;nnen, da der Infarkt ja nicht durch Gef&amp;auml;&amp;szlig;verschl&amp;uuml;sse entsteht. Au&amp;szlig;erdem stellen sie eher eine Gefahr dar, da die Blutgerinnungseigenschaften herabgesetzt werden. Ein fatales Geschehen bei Verletzungen oder Unf&amp;auml;llen. Und - was soll das? Blut gerinnt nur, wenn es aus einem Gef&amp;auml;&amp;szlig; austritt oder l&amp;auml;ngere Zeit in einem Gef&amp;auml;&amp;szlig; stillsteht. Solange das Blut zirkuliert, kommt es zu keiner Gerinnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Diuretika (Entw&amp;auml;sserungsmittel) wirken meist am Anfang beim Patienten eindrucksvoll, verschwinden doch oft schnell die geschwollenen F&amp;uuml;&amp;szlig;e u. &amp;auml;.. Werden aber die mit dem Wasser ausgeschwemmten und ausgeschiedenen Mineralien (Calcium, Magnesium, Kali-um) nicht gleichzeitig ersetzt, wird das Herz noch leistungsschw&amp;auml;cher.&lt;br /&gt;
Neue &amp;Ouml;deme (Wasseransammlungen im Gewebe) drohen. Ein Teufelskreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Au&amp;szlig;erdem wird nat&amp;uuml;rlich immer wieder operiert. Der Nebenweg oder Bypass kann schwere Beschwerden lindern, wenn sich tats&amp;auml;chlich die Herzkranzgef&amp;auml;&amp;szlig;e so sehr verengt haben, da&amp;szlig; dieses unumg&amp;auml;nglich erscheint. Das ist aber viel seltener der Fall, als es die ungeheure Zahl an Bypassoperationen annehmen l&amp;auml;&amp;szlig;t. Siehe Zahlen weiter oben. In den allermeisten F&amp;auml;llen (man sch&amp;auml;tzt 98%) ist eine Bypass-Operation so unn&amp;ouml;tig und &amp;uuml;berfl&amp;uuml;ssig, wie es bl&amp;ouml;dsinnig w&amp;auml;re, den Klempner zu rufen, weil die Badewanne &amp;uuml;berl&amp;auml;uft, statt den St&amp;ouml;psel zu ziehen. Die Ursache der Herzbeschwerden liegen am gesch&amp;auml;digten Gewebe des linken Herzmuskels und m&amp;uuml;ssen dort bek&amp;auml;mpft werden und nicht am Zuflu&amp;szlig;, den Arterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Die letzte Notl&amp;ouml;sung heutzutage ist dann die Herztransplantation. In diesen F&amp;auml;llen ist sehr oft das Gewebe, auch durch oben beschriebene Medikamente, so sehr zerst&amp;ouml;rt und die Herzleistung so schwach, da&amp;szlig; keine andere Wahl bleibt. Welche &amp;#8222;Lebensqualit&amp;auml;t&amp;#8220; dann noch in Aussicht steht, soll hier nicht diskutiert werden. Versucht werden mu&amp;szlig; besser, diese letzte Ma&amp;szlig;nahme und, was noch viel wichtiger ist, die st&amp;auml;ndige Gefahr des Herzinfarktes zu bannen.&lt;br /&gt;
Die Wege zur Besserung von Herzbeschwerden bis hin zur Ausheilung gibt es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden von der Schulmedizin allerdings nicht genutzt. Auch nicht ein lebensrettendes Notfallpr&amp;auml;parat, da&amp;szlig; in der heutigen Zeit, in der fast die H&amp;auml;lfte aller Todesf&amp;auml;lle auf Herz-und Kreislaufversagen und davon wieder die H&amp;auml;lfte auf pl&amp;ouml;tzlichen Herzinfarkt zur&amp;uuml;ckzuf&amp;uuml;hren sind. Es wird hergestellt in Kapselform und k&amp;ouml;nnte von jedermann bei sich getragen werden und im Falle des Herznotstandes sofort eingenommen werden. Es verhindert mit h&amp;ouml;chster Wahrscheinlichkeit den t&amp;ouml;dlichen Verlauf eines Infarktes. Es wird aber dem Herzkranken nicht verschrieben, es sei denn, man spricht seinen Arzt direkt und hartn&amp;auml;ckig darauf an! Viele &amp;Auml;rzte haben es f&amp;uuml;r sich selbst st&amp;auml;ndig dabei!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=red&gt;&lt;b&gt;Das Strophantin&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor ich jetzt zu konkreten Aufz&amp;auml;hlungen komme, aus denen jedermann f&amp;uuml;r sich selbst die richtigen Schl&amp;uuml;sse ziehen mu&amp;szlig;, inwiefern er sich selbst helfen kann, eine kurze Feststellung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist in Deutschland nicht erlaubt, medizinische Heilungsversprechen zu geben. Die nachfolgenden Schilderungen von Heil- und Besserungsm&amp;ouml;glichkeiten bei den verschiedenen Erkrankungen bedeuten nicht, da&amp;szlig; in jedem Fall nun der Stein des Weisen gefunden worden sei. Es steht zwar fest, da&amp;szlig; die genannten Ratschl&amp;auml;ge in vielen F&amp;auml;llen den betroffenen Erleichterung bis Heilung gebracht haben, aber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt beim lebendigen Wesen keine Garantien wie bei einer Maschine, bei der ich das kaputte Teil austausche und alles nun wieder einwandfrei funktionieren mu&amp;szlig;. Lebende Wesen reagieren und entwickeln sich unter gleichen Umst&amp;auml;nden bzw. unter gleichem Einflu&amp;szlig; von Ern&amp;auml;hrung oder Medikamenten nicht immer gleich. Vielmehr mu&amp;szlig; hier darauf hingewiesen werden, da&amp;szlig; die Wahrscheinlichkeit, mit den angebotenen Wegen besseres Befinden zu erreichen, zwar recht gro&amp;szlig; ist. Ein Versprechen auf Heilung kann und darf aber hier nicht gegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz aller (gutgemeinten?) Ratschl&amp;auml;ge, was das Ern&amp;auml;hrungs- und Bewegungsverhalten anbetrifft, sind die schweren Herzerkrankungen in den letzten 50 Jahren um das Hundertfache gestiegen, die Zahl der t&amp;ouml;dlichen Ausg&amp;auml;nge um etwa das Zehnfache. Was in den 30er Jahren noch als Seltenheit zu finden war, ist zur t&amp;ouml;dlichen Seuche der heutigen Menschheit angewachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der medizinischen Berichterstattung f&amp;uuml;r die Bev&amp;ouml;lkerung wird seltsamerweise mehr Raum der Seuche AIDS gewidmet als der Todesursache Nr. 1, dem Herz-Kreislaufversagen. Der Grund daf&amp;uuml;r ist sicher in dem Versagen aller Bem&amp;uuml;hungen um eine Verbesserung dieser Erkrankungen zu finden. Und dieses Versagen hat seinen Grund: Uneinsichtigkeit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) nennt weltweit etwa 50 Millionen Sterbef&amp;auml;lle durch Herzinfarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
V&amp;ouml;llig unverst&amp;auml;ndlich ist n&amp;auml;mlich im Zusammenhang mit dieser irrsinnig hohen Sterbeziffer, da&amp;szlig; schon 1880 ein Schulmediziner, der Heidelberger Professor Richard Thoma nachwies, da&amp;szlig; die Arteriosklerose (Adernverstopfung) nicht in der Lage ist, einen Herzinfarkt zu erzeugen. &lt;font color=red&gt;&lt;b&gt;Im Fr&amp;uuml;hjahr 1931 trat der Ordinarius der Universit&amp;auml;t D&amp;uuml;sseldorf, Professor Edens vor den Internistenkongre&amp;szlig; in Wiesbaden und erkl&amp;auml;rte, da&amp;szlig; man nun eigentlich das Problem Herzinfarkt im Griff habe. Er hatte 1928 die &amp;uuml;beraus positive Wirkung des Strophantin bei Angina pectoris und Infarkten entdeckt.&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/font&gt; Er konnte zwar die genauen Wirkmechanismen des Strophantin im Herzmuskel nicht erkl&amp;auml;ren, handelte aber nach dem Grundsatz: &quot;Egal, ob wir kapieren, was da vor sich geht, es hilft und dann mu&amp;szlig; es eingesetzt werden.&quot; Das steht in genauem Gegensatz zur heutigen Schulmedizin, die da meint:&quot; Das kapiere ich nicht, also weg damit!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edens hatte bis dahin s&amp;auml;mtliche Patienten, die Herzin-farkte erlitten hatten oder unter Angina-pectoris litten, mit Strophantin behandelt. Das Ergebnis war, da&amp;szlig; sie alle beschwerdefrei blieben, solange sie das Mittel einnahmen.&lt;br /&gt;
Keinerlei Infarkte traten mehr auf!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=red&gt;&lt;b&gt;Wie Strophantin wirkte, konnte man erst sp&amp;auml;ter erkl&amp;auml;ren.&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Internistenkongre&amp;szlig; in Wiesbaden ging nat&amp;uuml;rlich keiner seiner Kollegen auf seine Erfahrungen und Thesen ein, im Gegenteil, man feindete ihn, der damals zu den ber&amp;uuml;hmtesten Herzspezialisten z&amp;auml;hlte und anerkannt war, pl&amp;ouml;tzlich heftig an. Seine Erkenntnisse entsprachen nicht der g&amp;uuml;ltigen Lehre! Von dem Tag an wurde Edens als Au&amp;szlig;enseiter abgetan und totgeschwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute wird dieser Standpunkt, da&amp;szlig; der Herzinfarkt v&amp;ouml;llig anders entsteht, n&amp;auml;mlich am Herzmuskel selbst und nicht in den Kranzgef&amp;auml;&amp;szlig;en, von der Lehre an unseren Universit&amp;auml;ten v&amp;ouml;llig abgestritten und tabuisiert. Und mit dieser Theorie verschwand nat&amp;uuml;rlich auch die Lehre vom Heilmittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=red&gt;&lt;b&lt;Strophantin wird zwar auch heute noch von der Schulmedizin im Notfall direkt nach Eintreffen eines Notarztwagens gespritzt. Leider ist das nur oft zu sp&amp;auml;t, weil bis zum Eintreffen der Wagen oft 20 und mehr Minuten vergehen. Jeder wei&amp;szlig;, in den ersten 30 Minuten entscheidet sich oft das Schicksal &amp;uuml;ber Leben und Tod.&lt;/b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die schulmedizinische Lehre bedient sich noch eines weiteren Tricks, um von der gro&amp;szlig;artigen Wirkung bei Infarktgefahr und schon in Gang gekommenen Infarkten abzulenken. Man lehrt, das Strophantin wirke nur intraven&amp;ouml;s (in die Vene) gespritzt und bleibt oral (&amp;uuml;ber den Mund gegeben) ohne Wirkung. Das ist schlicht falsch, findet sich aber sogar in den Lehrb&amp;uuml;chern f&amp;uuml;r Heilpraktiker wieder. Die Heilpraktiker werden ja &amp;uuml;berwiegend von Schulmedizinern gepr&amp;uuml;ft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Au&amp;szlig;erdem sorgen die Arzneimittelkommissionen daf&amp;uuml;r, da&amp;szlig; das Strophantin verschreibungspflichtig bleibt und damit den Heilpraktikern unzug&amp;auml;nglich ist. Trotz alledem gibt es das Strophantin f&amp;uuml;r die orale Einnahme im Handel. F&amp;uuml;r die vorbeugende Einnahme f&amp;uuml;r Menschen, die unter Herzbeschwerden leiden oder schon einen oder mehrere Infarkte hatten, gibt es das Mittel&lt;br /&gt;
&lt;font color=red&gt;&lt;b&gt;Strodival mr, 3 mg.&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
Dieses Mittel ist vorgesehen f&amp;uuml;r die Dauertherapie.&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r den Notfall,&lt;br /&gt;
in den jeder geraten kann, gibt es das&lt;br /&gt;
&lt;font color=red&gt;&lt;b&gt;Strodival spezial 6 mg.&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
Das sind Kapseln, von denen man immer etwa 5 St&amp;uuml;ck bei sich tragen sollte, und zwar jedermann! Im Falle einer Herzattacke oder eines Verdachts auf Herzinfarkt sollten sofort ein bis zwei Kapseln zerbissen werden.&lt;br /&gt;
&lt;font color=red&gt;&lt;b&gt;In Minutenschnelle wird dann der Ablauf des Infarktes unterbrochen! Meist stellt sich sogar bald wieder Wohlbefinden ein.&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;font color=blue&gt;&lt;b&gt; Dr. Berthold Kern, der die Forschungsarbeiten und das Lebenswerk von Prof. Edens erfolgreich weitergef&amp;uuml;hrt hat, behandelte bisher etwa 15.000 Herzpatienten mit Strophantin. Nur 4% von diesen bekamen im Laufe der Behandlungszeit einen erneuten Infarkt, und davon verlief keiner t&amp;ouml;dlich!&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;center&gt;&lt;img width=&quot;302&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/herzinfarkt/images/kern.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br&gt;
Dr. Berthold Kern&lt;/center&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Dieses Medikament ist nun einmal verschreibungspflichtig. Obwohl man feststellt, wenn man den Beipackzettel studiert, da&amp;szlig; die Nebenwirkungen deutlich kleiner sind als bei jedem herk&amp;ouml;mmlichen rezeptfrei angebotenen Kopfschmerzmittel. Auch Gew&amp;ouml;hnungseffekte oder &amp;Uuml;berdosierung sind nicht zu bef&amp;uuml;rchten. Im Gegenteil, die Dosis kann meist nach gewisser Zeit reduziert werden, umgekehrt also zum Effekt von Digitalis.&lt;br /&gt;
Die Aufgabe besteht also darin, einen Arzt zu finden, der dieses Mittel auch verschreibt, obwohl es seiner &amp;Uuml;berzeugung widerspricht; denn schlie&amp;szlig;lich hat er es nicht anderes gelernt. Zur Not mu&amp;szlig; man von Arzt zu Arzt laufen, bis man ein Rezept hat. Auch kann hilfreich sein, dem Arzt vorzuschlagen, ein Privatrezept auszustellen. Das hei&amp;szlig;t also, man mu&amp;szlig; das Medikament selbst bezahlen. Aber wenn man keine andere Wahl hat, ist das ein gangbarer Weg, schlie&amp;szlig;lich geht&apos;s ums Leben...&lt;br /&gt;
&lt;font color=red&gt;&lt;b&gt;Wie Dr.Kern erkl&amp;auml;rte, gibt es keine Herzbeschwerden, die von den Kranzgef&amp;auml;&amp;szlig;en ausgehen. Alle Beschwerden des Herzens gehen vom Herzmuskel aus und sind ein Warnsignal, sp&amp;auml;testens jetzt mit einer Strophantin-Behandlung zu beginnen.&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
Der Katalog der Beschwerden sieht so aus:&lt;br /&gt;
1. Leises Stechen oder Druck, Ziehen, Brennen, Klemmen, Krampfen, Schn&amp;uuml;ren, Schraubstockgef&amp;uuml;hl bis zum heftigen Angina-pectoris-Schmerz. Oft strahlen die Schmerzen aus, meist links in die Schulter, den Arm, die Hand, den R&amp;uuml;cken, die Brust oder die Achselh&amp;ouml;hle.&lt;br /&gt;
2. Schlafst&amp;ouml;rungen mit Aufwachen und stundenlangem Wachliegen, Wiedereinschlafen erst gegen Morgen. Alptr&amp;auml;ume, Nachtschwei&amp;szlig;, Herzklopfen, Atemnot und Drang, das Fenster zu &amp;ouml;ffnen. Es besteht ein Bed&amp;uuml;rfnis, mit dem Kopf auf hohem Kissen zu schlafen.&lt;br /&gt;
3. Es besteht ein Unverm&amp;ouml;gen auf der linken Seite zu liegen. Wenn man links liegt, kommt es zu Beengungsgef&amp;uuml;hlen, Herzklopfen oder Herzschmerzen und Atemnot. Auch wachen diese Patienten bald mit Herzsymptomen auf, wenn sie sich im Schlaf auf die linke Seite gelegt haben.&lt;br /&gt;
Diese drei Kategorien m&amp;uuml;ssen nicht auf eine Erkrankung des linken Herzmuskels hinweisen, treten aber mehrere Symptome zusammen auf, wird die Wahrscheinlichkeit immer gr&amp;ouml;&amp;szlig;er. Man sollte es dann bei einem guten Herzspezialisten abkl&amp;auml;ren lassen und sich dann einer Strophantin-Behandlung unterziehen.&lt;br /&gt;
&lt;font color=red&gt;&lt;b&gt;Was bewirkt Strophantin nun?&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
Durch &lt;font color=red&gt;&lt;b&gt;Dr. Berthold Kern und Manfred von Ardenne&lt;/b&gt;&lt;/font&gt; wei&amp;szlig; man heute, da&amp;szlig; es sich bei der Sch&amp;auml;digung der Linksinnenseiten des Herzmuskels immer um eine Stoffwechselst&amp;ouml;rung handelt.&lt;font color=red&gt;&lt;b&gt; Immer bildet sich eine &amp;Uuml;bers&amp;auml;uerung durch Milchs&amp;auml;ure heraus. Wieso diese &amp;Uuml;bers&amp;auml;uerung so h&amp;auml;ufig nun gerade in den letzten Jahrzehnten auftritt, kann man bisher nur vermuten, aber der Verdacht, da&amp;szlig; diese Ph&amp;auml;nomene mit der rasanten Zunahme der Radiowellen (Radar, Fernsehen, Mobilfunk, Satelliten usw.) zusammenh&amp;auml;ngen k&amp;ouml;nnte, liegt sehr nah.&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
Zu auff&amp;auml;llig ist die &amp;Auml;hnlichkeit zwischen ansteigender Zahl der Radiowellen und der ansteigenden Zahl der Herzinfarkte.&lt;br /&gt;
Offensichtlich funktionieren die Zellen wie Antennen, werden in ihrem Stoffwechsel gest&amp;ouml;rt und k&amp;ouml;nnen nicht mehr normal arbeiten. W&amp;auml;hrend dieser Stoffwechselst&amp;ouml;rung nimmt die &amp;Uuml;bers&amp;auml;uerung in wenigen Minuten dramatisch zu, eine Kettenreaktion von absterbenden Zellverb&amp;auml;nden ist die Folge, das Herz wird gesch&amp;auml;digt, sendet Schmerzen aus. Ger&amp;auml;t die Sache au&amp;szlig;er Kontrolle des Organismus, kann dieser also nicht mehr gegenlenken, kommt es zu der sog. S&amp;auml;urekatastrophe und die Beschwerden nehmen rasant zu und k&amp;ouml;nnen zum Tode f&amp;uuml;hren. Der Infarkt ist da.&lt;br /&gt;
&lt;font color=red&gt;&lt;b&gt;Strophantin ist nun ein Mittel, da&amp;szlig; die Zellen schlagartig ents&amp;auml;uert. Strophantin ist kein Erzeugnis der Chemie. Es ist ein Naturmittel und schon lange bekannt. Diese Ents&amp;auml;uerung wird erreicht bei schon gesch&amp;auml;digten Herzen &amp;uuml;ber eine orale Dauermedikamentation mit Strodival mr. F&amp;uuml;r die akute Situation sollte man, wie gesagt, immer Strodival spezial bei sich tragen, auch neben dem Bett liegen haben, denn dann ist Eile geboten. Die Kapseln werden zerbissen und bewirken &amp;uuml;ber die Mundschleimhaut eine sofortige Ents&amp;auml;uerung der gef&amp;auml;hrdeten Zellen im Herzen. Diese Ents&amp;auml;uerung dauert nur 2 bis zehn Minuten, - der Infarktablauf wird unterbrochen.&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
Alle sollten die Mittel nutzen k&amp;ouml;nnen, zumal wir den Einfl&amp;uuml;ssen unserer technologisierten Gesellschaft mit ihrem Dauerbeschu&amp;szlig; an Radiowellen nicht entgehen k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;
Aber den Folgen k&amp;ouml;nnen wir entgehen. Niemand kann auch nur ann&amp;auml;hernd mit Cholesterinsenkern, Durchblutungsmitteln, Digitalispr&amp;auml;paraten, Entw&amp;auml;sserungstabletten und Betablockern ann&amp;auml;hernd so gute Erfolge erzielen, wie es mit der Strophantin-Behandlung m&amp;ouml;glich ist. &lt;font color=red&gt;&lt;b&lt;Wer als Arzt bei Herzbeschwerden kein Strophantin einsetzt, begeht einen Kunstfehler!&lt;/b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzkrankheit mu&amp;szlig; kein vorzeitiges Todesurteil sein, auch keine Einschr&amp;auml;nkung der Lebensqualit&amp;auml;t!

&lt;center&gt;&lt;img width=&quot;220&quot; height=&quot;344&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/herzinfarkt/images/chronisch krank nein danke.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/center&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Chronich krank nein danke</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-01-24T21:56:23Z</dc:date>
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