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    <title>Herzinfarkt (Rubrik:Forum Herz und Gefaesssprechstunfe)</title>
    <link>http://herzinfarkt.twoday.net/</link>
    <description></description>
    <dc:publisher>Gobsch</dc:publisher>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:date>2005-03-30T09:59:36Z</dc:date>
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    <title>Herzinfarkt</title>
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  <item rdf:about="http://herzinfarkt.twoday.net/stories/494472/">
    <title>Forum Herz- und Gef&amp;auml;&amp;szlig;sprechstunde</title> 
    <link>http://herzinfarkt.twoday.net/stories/494472/</link>
    <description>28.01.2005 14:35&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt; Dipl.-Phys. Helmut G. schrieb:&lt;br /&gt;
Strophanthin&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
Welche Bedeutung hat heute die Behandlung von Herzerkrankungen&lt;br /&gt;
in der Schulmedizin ?&lt;br /&gt;
Zu Strophantin habe ich unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://herzinfarkt.twoday.net&quot;&gt;http://herzinfarkt.twoday.net&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einiges ins Netz gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MfG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmut Gobsch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28.01.2005 20:15&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt; Martin Carlitscheck, Arzt, Innere Medizin schrieb:&lt;br /&gt;
Re: Strophanthin&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
Lieber Herr Gobsch,&lt;br /&gt;
was genau meinen Sie mit der Frage, welche&lt;br /&gt;
Bedeutung die Therapie von Herzerkrankungen in der&lt;br /&gt;
Schulmedizin hat? Ist das nicht offensichtlich oder&lt;br /&gt;
verstehe ich Sie falsch? Strophanthin spielt allerdings&lt;br /&gt;
gar keine Rolle.&lt;br /&gt;
Viele Gr&amp;uuml;sse,&lt;br /&gt;
Martin Carlitscheck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28.01.2005 21:06 &lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Dipl.-Phys. Helmut G. schrieb:&lt;br /&gt;
Re: Strophanthin&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
Hallo Herr Carlitscheck,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wie soll ich Ihre Antwort verstehen, dass Strophanthin gar&lt;br /&gt;
keine Rolle bei der Behandlung von Herzerkrankungen spielt ?&lt;br /&gt;
Kennen Sie die Geschichte von Strophanthin ?&lt;br /&gt;
Kennen Sie das sogenannte Heidelberger Tribunal ?&lt;br /&gt;
Sind Sie in Ihrem erst vor kurzem absolvierten Studium&lt;br /&gt;
mit Strophanthin bekannt gemacht worden ?&lt;br /&gt;
Kennen Sie das Buch von Rol-J&amp;uuml;rgen Petry &quot;Der m&amp;ouml;gliche&lt;br /&gt;
Sieg &amp;uuml;ber den Herzinfarkt - Strophanthin - eine altbew&amp;auml;hrte&lt;br /&gt;
pflanzliche Substanz und neuentdecktes Hormon - Die Fehlbeurteilung eines au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnlichen Medikaments&quot; ?&lt;br /&gt;
Haben Sie die Seite:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://herzinfarkt.twoday.net&quot;&gt;http://herzinfarkt.twoday.net&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit den dort angebenen Links eingehend studiert ?&lt;br /&gt;
&amp;Uuml;ber eine ausf&amp;uuml;hrliche Antwort auf meine Fragen w&amp;auml;re&lt;br /&gt;
ich Ihnen sehr dankbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Gr&amp;uuml;sse aus Halle(Saale)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmut Gobsch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
29.01.2005 11:54&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt; Dipl.-Phys. Helmut G. schrieb:&lt;br /&gt;
Re: Strophanthin&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
Unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://herzinfarkt.twoday.net&quot;&gt;http://herzinfarkt.twoday.net&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
habe ich neue Beitr&amp;auml;ge zu Strophanthin eingestellt.&lt;br /&gt;
Was meinen die Leser dieses Forums zu diesem Problem ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MfG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmut Gobsch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
29.01.2005 13:53&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt; Martin Carlitscheck, Arzt, Innere Medizin schrieb:&lt;br /&gt;
Re: Strophanthin&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
Lieber Herr Gobsch,&lt;br /&gt;
da Strophanthin keine Bedeutung in der&lt;br /&gt;
schulmedizinischen Kardiologie hat, kenne ich diesen&lt;br /&gt;
Wirkstoff auch nicht. Meiner Ansicht nach wird der Sinn&lt;br /&gt;
dieses Forums durch Werbung f&amp;uuml;r andere Seiten&lt;br /&gt;
verfehlt. Ich bitte Sie, dies zu bedenken, vielen Dank!&lt;br /&gt;
Viele Gr&amp;uuml;sse,&lt;br /&gt;
Martin Carlitscheck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.herzberatung.de&quot;&gt;http://www.herzberatung.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;31.01.2005 17:42 Horst V. schrieb:&lt;br /&gt;
Strophanthin&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Dr. Fischbach,&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Antwort zum Thema Strophanthin zeugt von einer erschreckenden Ignoranz.&lt;br /&gt;
Offensichtlich sprechen Sie von einem Mittel, mit dessen Wirksamkeit Sie in keinster Weise vertraut sind.&lt;br /&gt;
Es gibt eine erdr&amp;uuml;ckende F&amp;uuml;lle von (z.T. Doppelblind-) Studien aus Klinik und Labor, die eindeutig belegen, dass das Strophanthin bei oraler Gabe Herzinfarkt und Angina Pectoris sehr nebenwirkungsarm zu einem hohen Prozentsatz verhindert (die Anzahl der Escaper ist sehr gering).&lt;br /&gt;
Ca. 3000 &amp;Auml;rzte wenden orales Strophanthin auch heute noch mit bestem Erfolg an, wie k&amp;ouml;nnen Sie da von &quot;subjektiven Einzelbeobachtungen&quot; reden?&lt;br /&gt;
Ich kann Ihnen gerne die Quellen zu diesen Aussagen aufzeigen, sie haben mit Mythen und Legenden nichts gemeinsam!&lt;br /&gt;
Mit Mythen und Legenden hat eher die Meinung zu tun, die das (orale)Strophanthin von vorneherein als unwirksam bzw. als &amp;uuml;blich wirkendes Herzglykosid einordnet, obwohl die weitaus &amp;uuml;berwiegende Zahl von Studien das eindeutig widerlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Gr&amp;uuml;ssen     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Horst Volkening&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;19.09.2002 16:55 wolfram.kirchhoff-1 schrieb:&lt;br /&gt;
Re: Sterbequote bei Herzinfarkt-Therapien&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Herr Dr. Fischbach,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vielen Dank f&amp;uuml;r Ihr Interesse und Ihre gr&amp;uuml;ndliche, fundierte Antwort! Sehr gern komme ich Ihrer Frage nach meinen Quellen nach!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Was die Sache nicht leichter macht, ist, da&amp;szlig; der Hausjurist von Qualimedic anscheinend die Parole ausgegeben hat, keinerlei Links zuzulassen: mein erstes - fast identisch formuliertes - Posting, das einen Quellenhinweis in Form eines Links enthielt, wurde wieder gel&amp;ouml;scht. Auf meine verbl&amp;uuml;ffte Anfrage hin hie&amp;szlig; es: wohl wegen des Links.&lt;br /&gt;
Das n&amp;ouml;tigt mich zu einem gewissen Eiertanz beim Formulieren der Quellenangaben.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Vorstellung der genannten Autoren (leider sind viele, wenn nicht alle davon schon verstorben, z.T. seit Jahrzehnten):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- der Stuttgarter Kardiologe Dr. med. Berthold Kern, aus dessen Feder die von mir genannten Zahlen stammen, verstarb 1995.&lt;br /&gt;
Besagte Zahlenangaben stehen in Anhang 6 seines ausf&amp;uuml;hrlichen Artikels &amp;uuml;ber Strophantin, der von jemand anderem ins Web gesetzt wurde; Titel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; &quot;Das Glykosid Strophanthin gegen den Infarkt des Myokard&quot; [-&amp;gt; Suchmaschine]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel enth&amp;auml;lt auch etliche Literaturhinweise zum Thema.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Einige Ereiferungen in der Formulierung des Artikels sollten dabei den Blick auf die Richtigkeit oder Falschheit seiner Argumente nicht tr&amp;uuml;ben.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Anhang 8 desselben Artikels findet sich folgender Literaturhinweis:&lt;br /&gt;
In Kap. 13 E (S. 156-162) seines Buchs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; &quot;Der Myokard-Infarkt - seine myokardiale Pathogenese und Prophylaxe, dargestellt am Grundri&amp;szlig; der Linksmyokardiologie&quot; (3. Auflage 1974, Heidelberg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&apos;ist die sp&amp;auml;rliche Publizistik &amp;uuml;ber den reichen Stoff bis zu Edens&apos; Tod 1944 referiert, geordnet, gew&amp;uuml;rdigt&apos;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine eingehende Kritik am Herzkranzarterien-Verstopfungs-Modell des Herzinfarktes (und, darauf fu&amp;szlig;end, an der Bypass-Legung) formuliert Kern in dem Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; &quot;Bypass und Bypassoperation f&amp;uuml;r das Herz - der &apos;Koronar-Bypass&apos;&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sieht in der Theorie des Verschlusses der Herzkranzarterien als Ursache des Herzinfarktes eine tragische historische Verirrung der akademischen Lehrmeinung.&lt;br /&gt;
(Und in der Tat gibt es zu denken, wenn z. B. in blockierten Koronararterien auch HINTER der Blockstelle eine gute Blutversorgung gefunden wurde; oder wenn bei Sektionen im Koreakrieg der 50er Jahre (!) bei gefallenen jungen Soldaten, die v&amp;ouml;llig symptomfrei waren (sozusagen &quot;pumperlgsund&quot;), blockierte Herzarterien gefunden wurden.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Prof. Ernst Edens (verstorben 1944), (angebl.) Nobelpreistr&amp;auml;ger, ist m.W. der &quot;Erfinder&quot; der Strophanthin-Therapie des Herzinfarktes. Von ihm wird in o.g. Quelle mit seiner Therapie eine Sterbequote von nur 4 % berichtet (wobei die Statistik damals angeblich noch &quot;h&amp;auml;rter&quot; definiert war als heute).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Ergebnisse d&amp;uuml;rften in dem o.g. Buch einen breiten Raum einnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Prof. Rolf Dohrmann, &quot;Chefarzt der Internistischen Abteilung des Berliner Waldkrankenhauses&quot; (meint wohl: des Evangelisches Waldkrankenhaus Spandau, Innere Abteilung, Kardiologie: heutiger Chefarzt: Prof. Dr. Aulbert)&lt;br /&gt;
wirkte dort in den 60er Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkte Literatur von ihm oder &amp;uuml;ber ihn wei&amp;szlig; ich keine. Jedoch w&amp;auml;re es wohl verwunderlich, wenn man im &quot;Waldkrankenhaus&quot; &amp;uuml;ber einen solch profilierten Vertreter einer Minderheitsmeinung und seine Ergebnisse - wie immer man sie bewertet - nicht noch einiges zu berichten w&amp;uuml;&amp;szlig;te. (Und SIE d&amp;uuml;rften dort sicherlich ein offeneres Ohr finden als ein hergelaufener Nobody wie ich.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Prof. Quintiliano H. de Mesquita, &quot;m&amp;eacute;dico-chefe da Se&amp;ccedil;&amp;atilde;o de Cardiologia desse Hospital&quot;, gemeint sein d&amp;uuml;rfte das &quot;Hospital Matarazzo, em S&amp;atilde;o Paulo&quot; (verstorben 2000):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; von ihm findet man allerhand Artikel (weitgehend in englisch) im Web auf &quot;seiner&quot; Homepage bei der ORGanisation &quot;infarctcombat&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Da&amp;szlig; die angegebene Literatur oft ziemlich alt ist, mag insofern ung&amp;uuml;nstig sein, als sie neuere Fortentwicklungen von Theorien nicht mehr ber&amp;uuml;cksichtigt (sofern diese an dieser Stelle von Bedeutung sind); gemachte Erfahrungen und erreichte Behandlungserfolge dagegen sind Fakten und &quot;veralten&quot; ja nicht. Allenfalls eventuelle systematische M&amp;auml;ngel in der Berichterstattung k&amp;ouml;nnten bem&amp;auml;ngelt werden (den Doppelblindversuch als Forschungs-Paradigma z.B. hat es halt noch nicht zu allen Zeiten gegeben).)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen qualimedics L&amp;ouml;schung meines Postings hatte ich meine Frage inzwischen auch anderswo gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von lifeline erfuhr ich an Zahlen :&lt;br /&gt;
&quot;1. Die Sterblichkeit liegt tatas&amp;auml;chlich bei einem Erstinfarkt bei etwa 30 %, beim Zweitinfarkt bei 50%.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Dr. Khosro Hekmat von der Uni K&amp;ouml;ln, den ich zu einem Artikel von ihm nachfragte:&lt;br /&gt;
&quot;Die Sterblichkeitsrate einer Bypassoperation liegt zwischen 1-3%. Eine Lebensverl&amp;auml;ngerung ist vor allem f&amp;uuml;r Patienten mit Hauptstammstenose nachgewiesen.&lt;br /&gt;
Ohne Operation liegt die j&amp;auml;hrliche Sterblichkeitsrate bei &amp;uuml;ber 30 %. &quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ich davon ausgehe, da&amp;szlig; Alle wissen, was sie schreiben, schlie&amp;szlig;e ich daraus, da&amp;szlig; es in dieser Frage offenbar verschieden angelegte Statistiken gibt (andere Begriffe - anderes Ergebnis). So k&amp;ouml;nnte ich mir vorstellen, da&amp;szlig; die von Kern genannten Zahlen f&amp;uuml;r die Strophanthin-Therapie (16%; 8%; 4%) sich auf nicht ganz dasselbe beziehen wie die von Ihnen genannten (16%; 10%; 3%); mithin die 4% mit den 3% evtl. nicht direkt vergleichbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Rein theoretisch ist die Behandlung mit Strophantin Unsinn.&quot; Falls damit die etablierte pharmakologische Lehrmeinung gemeint ist, da&amp;szlig; Strophanthin oral vom K&amp;ouml;rper eh nicht absorbiert werden kann, so stellt Kern dieser entgegen, da&amp;szlig; die Arbeit, auf der sie beruht, methodologisch fehlerhaft ist (siehe seinen Strophanthin-Artikel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was aber jenseits der pharmakologischen Betrachtung wohl letztlich z&amp;auml;hlt - da stimmen wir wohl alle &amp;uuml;berein - , ist, welche Heilungserfolge jeweils erziehlt werden k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wobei ein Doppelblindversuch zu Strophanthin in der Tat schwierig w&amp;auml;re: Welcher am Lehrstandard orientierte Arzt w&amp;uuml;rde einem Herzinfarkt-Patienten NUR Strophanthin geben - oder gar nur ein Placebo? Das w&amp;auml;re aus seiner Sicht ja schon bald unterlassene Hilfeleistung. Andererseits k&amp;ouml;nnte eine zur &amp;uuml;blichen Therapie ZUS&amp;Auml;TZLICHE Strophanthingabe sich mit den anderen Medikamenten &quot;bei&amp;szlig;en&quot;. (Was dann allerdings hie&amp;szlig;e, da&amp;szlig; Strophanthin doch nicht wirkungslos ist!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun - es ist ja nun nicht alles au&amp;szlig;erhalb des Doppelblindversuchs wertlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Hoffnung, da&amp;szlig; ich Ihnen (und vielleicht auch anderen Menschen) mit meinen Angaben dienen konnte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Dank f&amp;uuml;r Ihre Aufmerksamkeit und Arbeit&lt;br /&gt;
und freundlichen Gr&amp;uuml;&amp;szlig;en&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfram Kirchhoff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;14.09.2002 06:13 wolfram.kirchhoff-1 schrieb:&lt;br /&gt;
Sterbequote bei Herzinfarkt-Therapien&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[gut - dann ohne Link:]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrte Damen und Herren,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- trifft es zu, da&amp;szlig; bei der Standard-Herzinfarkttherapie&lt;br /&gt;
(nach dem Koronar-Modell; ggf. incl. Bypass)&lt;br /&gt;
die Sterbequote (gegenw&amp;auml;rtig) bei rund 30 % liegt&lt;br /&gt;
(Behandlung nach state of the art vorausgesetzt) ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- trifft es zu, da&amp;szlig; das Legen eines Bypass&lt;br /&gt;
durchschnittlich _keine_ Lebensverl&amp;auml;ngerung erbringt ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Konnten die Erfolgsberichte der Strophanthin-Therapeuten, etwa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prof. Rolf Dohrmann, Berlin;&lt;br /&gt;
Prof. Quintiliano H. de Mesquita, Sao Paulo;&lt;br /&gt;
Prof. Ernst Edens;&lt;br /&gt;
Dr. Berthold Kern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit Sterbequoten herunter bis zu 4 %&lt;br /&gt;
[N&amp;auml;heres: -&amp;gt; Suchmaschine]&lt;br /&gt;
als fehlerhaft angelegt oder gef&amp;auml;lscht entlarvt werden ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit herzlichem Dank&lt;br /&gt;
und freundlichem Gru&amp;szlig;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfram Kirchhoff&lt;br /&gt;
wolfram.kirchhoff@gmx.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.herzberatung.de&quot;&gt;http://www.herzberatung.de&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Forum Herz und Gefaesssprechstunfe</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-01-29T13:12:12Z</dc:date>
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