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    <title>Herzinfarkt (Rubrik:Herzinfarkt durch Uebersaeuerung)</title>
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    <dc:publisher>Gobsch</dc:publisher>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:date>2005-03-30T09:59:36Z</dc:date>
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    <title>Herzinfarkt</title>
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  <item rdf:about="http://herzinfarkt.twoday.net/stories/521318/">
    <title>Herzinfarkt durch &amp;Uuml;bers&amp;auml;uerung</title> 
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    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Herzinfarkt&lt;br /&gt;
In den &amp;uuml;bers&amp;auml;uerten Bereichen des K&amp;ouml;rpers kommt es oft schlagartig zu einem Zusammenbruch der Versorgung.&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schlagartigkeit des Geschehens ist auf die Acidosestarre der Erythrozyten zur&amp;uuml;ckzuf&amp;uuml;ren. Die Erythrozyten (roten Blutk&amp;ouml;rperchen) transportieren den lebensnotwendigen Sauerstoff in das Gewebe. Sie sind scheibenf&amp;ouml;rmig, und obwohl sie einen Durchmesser von etwa 7,5 My haben, k&amp;ouml;nnen sie durch Kapillaren str&amp;ouml;men, die lediglich einen Durchmessser von 3-4 My haben, ja sie k&amp;ouml;nnen sogar kurze Engp&amp;auml;sse von 2 My passieren. Das verdanken sie ihrer elastischen Struktur. S&amp;auml;urebelastungen lassen sie immer weniger elastisch werden, bis sie von einem Moment zum anderen v&amp;ouml;llig erstarren. So kommt es zu diesem schlagartigem Geschehen, weil von einem Augenblick zum anderen zu Eis erstarrt und fest wird, also nicht mehr fliessen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlieren die erstarrenden Erythrozyten ihre Elastitzit&amp;auml;t und damit ihre Fliessf&amp;auml;higkeit, k&amp;ouml;nnen sie auch Sauerstoff nicht mehr ausreichend aufnehmen und es kommt zur &amp;#8220;inneren Atemnot&amp;#8221;. Infolge anaerober G&amp;auml;rung kommt es zu einer Verst&amp;auml;rkung der lokalen Acidose und auch die betroffenen Zellen werden strukturstarr, so dass sie ihren eigenen Stoffwechsel nur noch unzureichend durchf&amp;uuml;hren k&amp;ouml;nnen, wodurch es auch zu eine &amp;Uuml;bers&amp;auml;uerung innerhalb der Zelle kommt und zu einer Sch&amp;auml;digung der Zellkerne. Es ist ein sich selbst verst&amp;auml;rkender Mechanismus. Die langsame &amp;Uuml;bers&amp;auml;uerung des Gewebes f&amp;uuml;hrt zu einer sich verst&amp;auml;rkenden Erstarrung der Erythrozyten, die dadurch weniger Sauerstoff transportieren und Engp&amp;auml;sse in den Kapillaren nicht mehr passieren k&amp;ouml;nnen und sie verstopfen. Diese Verstopfung f&amp;uuml;hrt zu einer st&amp;auml;rkeren &amp;Uuml;bers&amp;auml;uerung, die wiederum die Erythrozytenstarre verst&amp;auml;rkt. Ein Teufelskreis, der leicht zu stoppen und umzukehren w&amp;auml;re, aber nicht erkannt zum Schlaganfall oder Herzinfarkt f&amp;uuml;hrt. Die lebensnotwenigen Funkionen werden gerade dann und dort sp&amp;auml;rlicher wo sie besonders reichlich sein m&amp;uuml;ssten. Irgendwann ist die Unterversorgung so gross, dass es zum partiellen Gewebstod kommt (Nekrose).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausdruck &amp;#8220;Infarkt&amp;#8221;, also &amp;#8220;Ausstopfung&amp;#8221; beschreibt genau das Geschehen. Ob dieser Vorgang reversibel ist, entscheidet die Anzahl der betroffenen Kapillaren und die Dauer des Geschehens. Ist der Zelltod erfolgt, ist der Vorgang auch mit einem reichlichen Basenangebot irreversibel. Aber wie bei der Erw&amp;auml;rmung von Eis, wobei das Wasser seinen Fliessf&amp;auml;higkeit wieder erlangt, wird auch die Erythrozytenstarre bei einem ausreichenden Basenangebot wieder aufgehoben. Sie beginnen zu fliessen, transportieren wieder ausreichend Sauerstoff,  und das Gewebe kann sich, wo es noch nicht dauerhaft gesch&amp;auml;digt ist, wider erholen. Die sonst t&amp;ouml;dliche Spirale wird umgekehrt, und es bleibt bei einem vor&amp;uuml;bergehenden Anfall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sollten in den gesch&amp;auml;digten Bereichen im Herz die Stoffwechselvorg&amp;auml;nge so gebessert werden, dass auch zuk&amp;uuml;nftige Belastungsspitzen nicht mehr zu einer Entgleisung f&amp;uuml;hren k&amp;ouml;nnen, und sie ihre Funktion unter allen Umst&amp;auml;nden erf&amp;uuml;llen k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1928 entdeckte der damalige Herzpapst der Hochschulmedizin durch einen Zufall, dass Strophanthin Angina Pectoris beseitigt und Herzinfarkt verh&amp;uuml;ten kann. Wird bei Herzbelastungen Strophanthin laufend gegeben, bleiben die Betroffenen beschwerde- und infarktfrei, gleich, ob das Strophanthin intraven&amp;ouml;s oder oral gegeben wird. Dieser Erfolg blieb zun&amp;auml;chst unverst&amp;auml;ndlich, bis erforscht war, dass der gesch&amp;auml;digte Herzmuskel durch &amp;Uuml;bers&amp;auml;uerung seinen Sauerstoff nicht mehr optimal nutzen kann, und so kommt es zu Angina pectoris oder, bei sehr starker &amp;Uuml;bers&amp;auml;uerung, zum Herzinfarkt. Strophanthin unterst&amp;uuml;tzt den Herzmuskel bei der Sauerstoffnutzung soweit dass die &amp;Uuml;bers&amp;auml;uerung reduziert wird und bei fortlaufender Einnahme verschwindet und ausbleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei beginnt die erste Phase der Belastung meist schon Jahrzehnte vor dem Herzinfarkt im Kindesalter. Einseitige Zivilisationskost, Bewegungsmangel und das Rauchen verst&amp;auml;rken die Zahl und Gr&amp;ouml;sse der Ablagerungen in den Arterien. Zuwenig beachtet ist auch die direkte Verbindung von Herz und Psyche. Die Innenauskleidung der Herzkranzgef&amp;auml;sse enth&amp;auml;lt, wie das Gehirn, zahlreiche Rezeptoren f&amp;uuml;r Sresshormone. Werden psychische Belastungen nicht oder nicht ausreichend verarbeitet, entsteht hier eine psychische Dauerbelastung, die auf diesem Weg ebenfalls zu Angina pectoris und Herzinfarkt f&amp;uuml;hren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der K&amp;ouml;rper braucht daher ein st&amp;auml;ndig verf&amp;uuml;gbares Ents&amp;auml;uerungspotential, um Belastungen sofort abbauen zu k&amp;ouml;nnen, BEVOR es zu Organsch&amp;auml;digungen kommen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der St&amp;auml;ndigen Ents&amp;auml;uerung helfen dem belasteten Herzen Vitamin E sowie Omega-3-Fetts&amp;auml;uren und Fols&amp;auml;ure (Vitamin-B-Kompex).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Blutdurchfluss durch die Gewebskapillaren unter seinen Sollwert sinkt, dann kann selbst ein ausreichendes Ents&amp;auml;uerungspotential die S&amp;auml;urebelastung im Gewebe nicht mehr ausreichend neutralisieren und es drohen Schalganfall und Herzinfarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei rechtzeitiger Ents&amp;auml;uerung des K&amp;ouml;rpers ist das leicht zu verhindern, denn Schlaganfall und Herzinfarkt sind keine Krankheiten im eigentlichen Sinne, sondern vermeidbare Folgen der &amp;Uuml;bers&amp;auml;uerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus dem Buch: &amp;#8220;Sind Sie sauer? Gesund Durch Ents&amp;auml;uerung&amp;#8221; von Prof. Kurt Tepperwein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.vit-gesund.de/tepperwein-collection-buecher/Herzinfarkt/herzinfarkt.html&quot;&gt;http://www.vit-gesund.de/tepperwein-collection-buecher/Herzinfarkt/herzinfarkt.html&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Herzinfarkt durch Uebersaeuerung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-02-14T18:14:59Z</dc:date>
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