<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>

<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://herzinfarkt.twoday.net/">
    <title>Herzinfarkt (Rubrik:Strophanthin Ouabain das koerpereigene Hormon gegen Herzinfarkt)</title>
    <link>http://herzinfarkt.twoday.net/</link>
    <description></description>
    <dc:publisher>Gobsch</dc:publisher>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:date>2005-03-14T07:51:11Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://twoday.net/static/icon.gif" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://herzinfarkt.twoday.net/stories/532647/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://twoday.net/static/icon.gif">
    <title>Herzinfarkt</title>
    <url>http://twoday.net/static/icon.gif</url>
    <link>http://herzinfarkt.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://herzinfarkt.twoday.net/stories/532647/">
    <title>Strophanthin(Ouabain) - das k&amp;ouml;rpereigene Hormon gegen Herzinfarkt</title> 
    <link>http://herzinfarkt.twoday.net/stories/532647/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Strophanthin (Ouabain) - das k&amp;ouml;rpereigene Hormon gegen Herzinfarkt&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von Dr. rer.nat.Rainer Moser, Diplom-Chemiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Extrakte aus Pflanzen, die Strophanthin enthalten, wurden in Afrika als Pfeilgifte benutzt. Der Botaniker der Livingstone-Expedition, Hr. Kirk, entdeckte die Herzwirksamkeit dieser Strophanthusarten und brachte sie 1862 nach Europa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgejahren wurden die Herzglykoside isoliert und Fr&amp;auml;nkel f&amp;uuml;hrte g-Strophanthin 1906 in die Herztherapie ein Der damalige &apos;Herzpabst&apos; Prof. Edens nannte im Jahre 1928 jedenfalls das g-Strophanthin einen &quot;Segen f&amp;uuml;r die Herzmedizin&quot; und sprach von einem &quot;&amp;auml;rztlichen Kunstfehler&quot;, diese Medizin einem Herzkranken zu verweigern. Durch die politische und damit wissenschaftliche Isolation Deutschlands vor und w&amp;auml;hrend des 2. Weltkrieges geriet dieses wertvolle Medikament jedoch in Vergessenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So favorisierten nach dem 2. Weltkrieg USA-Herzspezialisten das Medikament Digitalis. Digitalis hatte eine zum Strophanthin verwandte chemische Struktur und seine &apos;herzst&amp;auml;rkende&apos; Wirkung war weniger davon abh&amp;auml;ngig, ob es nun oral sehr n&amp;uuml;chtern eingenommen wurde oder nicht. Man lie&amp;szlig; dabei aber au&amp;szlig;er acht, dass pharmakologisch verwandte Strukturen stets mehrere Wirkbereiche haben, die bei geringf&amp;uuml;gigen Ab&amp;auml;nderungen eine ganz unterschiedliche Gewichtung des Wirkschwerpunktes erlangen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Strophanthin ist dies, im Gegensatz zum Digitalis, neben der die Herzarbeit st&amp;auml;rkenden Wirkung - die beiden Medikamenten obliegt - aber vor allem die den Herzmuskel ents&amp;auml;uernde Wirkung. Eben diese Begleitwirkung ist entscheidend, da sie den S&amp;auml;ure&amp;uuml;berschuss im Herzmuskelgewebe abbaut und so eine Katastrophe (Infarkt) abwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stuttgarter Internist Dr. med. Berthold Kern nutzte ab 1947 das g-Strophanthin (Ouabain) als Basisbehandlung f&amp;uuml;r seine herzkranken Patienten, denn er erkannte, dass die Wirkung stets dann zuverl&amp;auml;ssig ist, wenn kurzfristig ein hoher Blut- und Gewebewirkspiegel entsteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein solcher Wirkspiegel wird &amp;uuml;blicherweise durch orale Einnahme von g-Strophanthin ( 6 mg) erreicht; noch schneller und zuverl&amp;auml;ssiger nach Zerbei&amp;szlig;en der Kapseln durch Aufnahme &amp;uuml;ber die Mundschleimhaut ( Wirkung innerhalb von 5-15 min). Die schulmedizinische Literatur h&amp;auml;lt dem f&amp;auml;lschlich entgegen, Strophanthin werde nur zu 3-5 % &amp;uuml;ber den Magen-Darm-Trakt resorbiert. Wie inzwischen unbestreitbar belegt, wird es tats&amp;auml;chlich jedoch zu 100% vom K&amp;ouml;rper aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Resorptions-Missverst&amp;auml;ndnis hat in den Nachkriegsjahren zur weiteren Verdr&amp;auml;ngung dieses so heilsamen Herzmittels gef&amp;uuml;hrt. Die Herzwirkung h&amp;auml;ngt davon ab, in welcher Konzentration g-Strophanthin ins Blut gelangt. Diese muss so hoch sein, dass der Herzmuskel ausreichend angereichert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erfahrungen von Dr. Kern sind in seinem Strophanthin-Report nachzulesen - ein Erfolg ohne gleichen! Mit Strophanthin heilte Dr. Kern, Reinfarkte waren selten, Todesf&amp;auml;lle ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber Dr. Kern wurde nicht geglaubt (&amp;#8224;1995). Er durfte leider auch nicht mehr erleben, dass die Arbeitsgruppen um Schneider und Kwawamura inzwischen bewiesen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
g-Strophanthin ist im tierischen wie menschlichen K&amp;ouml;rpergewebe enthalten (Nebenniere und Hypothalamus). Tats&amp;auml;chlich sollte sich das dann allerdings noch brisanter darstellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aktuellste Forschung entdeckte - 1999-2002 (Prof. Schoner/Universit&amp;auml;t Gie&amp;szlig;en) - dass g-Strophanthin sogar ein k&amp;ouml;rpereigenes (endogenes) Kreislaufhormon ist, das bei k&amp;ouml;rperlicher Belastung bedarfsgerecht in gleichsam therapeutischer Dosierung bereit gestellt wird, um den Stoffwechsel des Herzens zu unterst&amp;uuml;tzen und so das Herz zu sch&amp;uuml;tzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die urs&amp;auml;chliche Korrelation mit der Einwirkung von Stress ist hinl&amp;auml;nglich bekannt. Ebenso die sch&amp;auml;dliche Wirkung f&amp;uuml;r das Herz durch &amp;Uuml;bers&amp;auml;uerung des K&amp;ouml;rpergewebes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man beachte jedenfalls:&lt;br /&gt;
Stress blockiert die Eigenaussch&amp;uuml;ttung von g-Strophanthin! (Detail aus Review von Prof. Schoner zum Thema) Diese nachmessbare Erkenntnis der fehlenden Aussch&amp;uuml;ttung des Herzschutzhormones bei Stress (g-Strophanthin normalisiert eine m&amp;ouml;gliche Stoffwechselentgleisung im Linksherzmuskel) wiederum korreliert mit den Studien von Friedman und Rosenman (&quot;A-Type Behaviour and Your Heart&quot;), dass nur der &apos;A-Typ&apos; einen Herzinfarkt bekomme, also derjenige, der sich durch sein &apos;A-Typ-Verhalten&apos; selbst Stress erzeugt - was einseitig allerdings unbeachtet l&amp;auml;sst, dass &amp;Uuml;bers&amp;auml;uerung und die innere Ruhe (B-Typ-Verhalten) au&amp;szlig;erdem nat&amp;uuml;rlich ma&amp;szlig;geblich von Nahrungsmitteln und mangelnder k&amp;ouml;rperlicher Bet&amp;auml;tigung abh&amp;auml;ngig sind. Die Kontrolle der allgemeinen Gewebe-&amp;Uuml;bers&amp;auml;uerung erfolgt &amp;uuml;ber den Urin-pH!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlussfolgerung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Pfeilgift g-Strophanthin kommt auch im menschlichen K&amp;ouml;rper als eigenerzeugtes Kreislaufhormon vor und ist &amp;#8211; so schon die Worte von Prof. Edens aus dem Jahre 1928 - ein Segen f&amp;uuml;r die Herzmedizin. Seine Verweigerung ein &amp;auml;rztlicher Kunstfehler! Nach diesen, neuesten Erkenntnissen &amp;uuml;ber g-Strophanthin als &quot;k&amp;ouml;rpereigenem Kreislaufhormon&quot; stellt sich daher um so dr&amp;auml;ngender die Frage, ob es dem behandelnden Arzt zusteht, das Arzneimittel Strophanthin vorzuenthalten oder gar zu verweigern? Meines Erachtens nein - denn wer w&amp;uuml;rde etwa einem schwerkranken Diabetiker heute das Hormon Insulin verweigern d&amp;uuml;rfen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis:&lt;br /&gt;
Eine beeindruckende Arbeit &amp;uuml;ber Strophanthin ( 1380 Quellenangaben! ) hat im Mai 2003 Rolf-J&amp;uuml;rgen Petry vorgelegt mit seinem Buch &quot;Der m&amp;ouml;gliche Sieg &amp;uuml;ber den Herzinfarkt - STROPHANTHIN - Die Fehlbeurteilung eines au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnlichen Medikamentes&quot;, das ich nachdr&amp;uuml;cklich empfehle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
N&amp;auml;heres und viele weitere LINks finden Sie unter:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.melhorn.de/Strophhormon/index.htm&quot;&gt;http://www.melhorn.de/Strophhormon/index.htm&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;center&gt;&lt;img width=&quot;130&quot; height=&quot;162&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/herzinfarkt/images/dr moser.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; Dr. rer. nat. Rainer Moser&lt;/center&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Strophanthin Ouabain das koerpereigene Hormon gegen Herzinfarkt</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-02-21T06:53:37Z</dc:date>
  </item> 


<textinput rdf:about="http://herzinfarkt.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://herzinfarkt.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>
