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    <title>Herzinfarkt (Rubrik:Strophantin ist ein endogenes Steroidhormon der Nebenniere)</title>
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    <dc:publisher>Gobsch</dc:publisher>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:date>2005-03-14T07:51:11Z</dc:date>
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    <title>Herzinfarkt</title>
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  <item rdf:about="http://herzinfarkt.twoday.net/stories/489129/">
    <title>Strophantin ist ein endogenes Steroidhormon der Nebenniere</title> 
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    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Strophantin&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&apos;&apos;&apos;Strophantin&apos;&apos;&apos; ist ein endogenes Steroidhormon der Nebenniere, das bei k&amp;ouml;rperlicher Belastung freigesetzt wird.&lt;br /&gt;
Die fr&amp;uuml;her gebr&amp;auml;uchliche Klassifikation als Glykosid, das in verschiedenen afrikanischen Strophantus-Arten (Apocynaceae - Hundsgiftgew&amp;auml;chse) vorkommt, ist nach neueren Erkenntnissen nicht mehr aufrechtzuerhalten.&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung g-Strophantin leitet sich von der Strophantus-Unterart &quot;Strophantus gratus&quot; ab, k-Strophantin von der Strophantus-Unterart &quot;Strophantus komb&amp;eacute;&quot;.&lt;br /&gt;
Quabain, die angels&amp;auml;chsische Bezeichnung f&amp;uuml;r g-Strophantin, hat seinen Namen vom afrikanischen Quabaio-Baum erhalten, dessen Rinde das g-Strophantin enth&amp;auml;lt.&lt;br /&gt;
Entwicklung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eingeborenen Afrikas verwendeten den Milchsaft der als Lianen auftretenden Strophantus-Arten in erster Linie als Pfeilgift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Afrika-Expeditionen &amp;uuml;ber die angebliche Herzwirksamkeit von Strophantus-Samen berichtet hatten, gelang es 1862 dem schottischen Arzt Thomas Fraser, aus dem Samen des &apos;&apos;Strophantus Komb&amp;eacute;&apos;&apos; die &apos;&apos;Tinctura Strophantus&apos;&apos; herzustellen. 1885 wurde sie in die Herztherapie eingef&amp;uuml;hrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die therapeutische Weiterentwicklung und der Nachweis der starken Wirkung bei intraven&amp;ouml;ser Verabreichung geht auf den deutschen Arzt Albert Fraenkel zur&amp;uuml;ck, der sie 1906 zum medizinischen Allgemeingut machte.&lt;br /&gt;
Der Stuttgarter Internist Berthold Kern f&amp;uuml;hrte 1947 orales g-Strophantin als Herzmittel ein. Obwohl seit dieser Zeit bis heute die Wirksamkeit dieser Therapie durch eine &amp;uuml;berwiegend positive Datenlage nachweisbar dokumentiert ist, lehnt die offizielle Schulmedizin orales g-Strophantin aufgrund weniger negativer Studien kategorisch ab.&lt;br /&gt;
Wirkprinzip&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die positiv inotrope Wirkung des Strophantins am Herzen, also die Verst&amp;auml;rkung der Herzkontraktion w&amp;auml;hrend der Systole durch Aktivierung der Natrium-Kalium-Pumpe, f&amp;uuml;hrt zu einer Vergr&amp;ouml;&amp;szlig;erung der bei jedem Pulsschlag in den Kreislauf bef&amp;ouml;rderten Blutmenge. Dar&amp;uuml;ber hinaus d&amp;auml;mpft Strophantin durch Eingriffe in Stoffwechselprozesse des Herzens den Sympathikus, der bei der Pathogenese des Herzinfarkts eine entscheidende Rolle spielt.&lt;br /&gt;
Dieser Wirkmechanismus gilt sowohl f&amp;uuml;r intraven&amp;ouml;s verabreichtes k-und g-Strophantin als auch f&amp;uuml;r oral angewandtes g-Strophantin. Damit ist Strophantin generell ein wirksames Mittel bei Angina Pectoris als auch zur Vermeidung und Behandlung des Herzinfarkts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schulmedizin setzt Strophantin - wenn &amp;uuml;berhaupt - nur noch intraven&amp;ouml;s bei der Behandlung der akuten Herzinsuffizienz ein, gegen die es ebenso rasch wirkt wie das Digitalis-Glykosid mit dem schnellsten Wirkungseintritt, das Metildigoxin. Der unterschiedliche Abbau der beiden Substanzen im K&amp;ouml;rper des Patienten bietet dem Arzt beim kardialen Notfall die Alternative, einem Herzpatienten mit St&amp;ouml;rungen der Nierenfunktion &apos;&apos;Strophantin&apos;&apos; zu injizieren, w&amp;auml;hrend er einem Herzpatienten mit gest&amp;ouml;rter Leberfunktion &apos;&apos;Metildigixin&apos;&apos; verabreichen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.kraeuter-und-gewuerze.de/Strophantin&quot;&gt;http://www.kraeuter-und-gewuerze.de/Strophantin&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Strophantin ist ein endogenes Steroidhormon der Nebenniere</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-01-26T17:26:26Z</dc:date>
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