Chronich krank nein danke

24
Jan
2005

Chronisch Krank? Nein Danke

Leseprobe
Chronisch Krank? Nein Danke!

* Chronisch Krank? Nein Danke!
* Erscheinungstermin März 1997
* ca. 220 Seiten, BR, 29,80 DM
* ISBN 3-9804915-3-6


Hier lesen Sie einen Auszug des Buches, das Kapitel Herzinfarkt, und was man dagegen tun kann:
Der größte Skandal:
Der Herzinfarkt funktioniert völlig anders!
Die Schulmedizin behauptet grob vereinfacht, daß der Herzinfarkt durch Arteriosklerose (Adernverstopfung) ausgelöst wird. Danach kann das verstopfte Gefäß das umliegende Gebiet des Körpers nicht mehr mit Blut versorgen, es entsteht Sauerstoffmangel, es kommt zum Infarkt. Angeblich spielt das Cholesterin eine große Rolle. Falls das Blutfett nämlich zu hoch ist, fördere es die Verstopfung der Blutgefäße.

Es gibt eine große Zahl international anerkannter Wissenschaftler, die dieses schlicht für Blödsinn halten!

Bei weit mehr als 10.000 Obduktionen (Untersuchung am Leichnam) in Amerika hat sich herausgestellt, daß Gefäßverschlüsse an der Herzbasis, die tödlichen Infarktstellen aber an der Herzspitze lagen. Es hat sich erwiesen, daß die Gefäßverschlüsse meistens erst nach dem Infarkt entstanden. Außerdem steht eindeutig fest, daß trotz aller gefäßerweiternden Mittel, die in den letzten Jahrzehnten entwickelt wurden, die Zahl der Herzinfarkte weiter steigt und steigt. Trotz aller Gesundheitsappelle und Margarinewerbung, trotz Joggingwelle und deutlich zurückgehender Anzahl der Raucher nimmt die Infarkthäufigkeit immer mehr zu. Auch neuartige Techniken wie Ballonkatheder haben daran nichts geändert. In den meisten Fällen nützen auch die Bypassoperationen ("Umgehungsstraße") nur kurze Zeit.

Machen wir uns noch einmal die beiden Standpunkte deutlich (Lehrmedizin und der von ihr angefeindete):

1. Schulmedizin: Ein Herzinfarkt entsteht durch eine vorhergehende Verstopfung wichtiger Arterien. Diese Verstopfung bildet sich entweder langsam und führt zu sich steigernder Angina pectoris (anfallartige Schmerzen hinter dem Brustbein, ausstrahlend in den linken Arm infolge Erkrankung der Herzkranzgefäße) mit anschließendem Totalverschluß, dem Herzinfarkt. Oder der Verschluß findet plötzlich statt, ohne große Beschwerden davor, durch ein das Blutgefäß verstopfendes Gerinnsel, das die Versorgung des Herzmuskels abrupt unterbricht und so zum Herzinfarkt führt.

2. Mittlerweile bewiesene Theorie vieler anerkannter internationaler Wissenschaftler ist aber: Der Herzinfarkt findet in 99% aller Fälle im linken Herzmuskel statt, man nennt das Linksmyokardschaden. Die Muskulatur des Herzmuskels übersäuert, ein ähnlicher Fall wie beim Muskelkater, durch zu viel Milchsäure. Anders als die Muskulatur z.B. der Beine kann die Herzmuskulatur unter bestimmten Bedingungen diese Milchsäure nicht schnell genug abbauen, es kommt zum Absterben von Herzmuskelzellen, im schlimmsten Fall zum Infarkt. Nervöse oder rein koronare Beschwerden gibt es gar nicht. Alle Herzbeschwerden und die dazu gehörigen Herzsymptome stammen aus dem Herzmuskel, und zwar aus der geschädigten linken Herzkammer. Herzbeschwerden jeglicher Art deuten also auf eine Schädigung des Herzens hin und nicht auf verstopfte Blutgefäße. Verengte Blutgefäße führen nicht zum Herzinfarkt, aber der Infarkt führt anschließend zum Verstopfen der Arterien. Durch die abgestorbenen Zellverbände kommt es in den Arterien zum Blutstillstand und zur Gerinnung.

Nun mag so mancher fragen, ist es nicht egal, wie die Reihenfolge ist? Mitnichten! Denn es ergibt sich ein völlig anderer Denkansatz in der Behandlung und Vorbeugung.

Der Herzinfarkt ist weltweit der Killer Nr. 1, jährlich sterben allein in der Bundesrepublik etwa 150.000 Menschen daran. Es gibt keine Erkrankung auf der ganzen Erde, die so rasant angestiegen ist, wie diese. AIDS ist ein winziges Problemchen dagegen. In dem Zeitraum der letzten 50 Jahre hat sich die Zahl der tödlichen Infarkte mehr als verzehnfacht! Im Vergleich dazu ist die Zahl der Krebstoten nur um das Doppelte angestiegen. Die Zahl der wirklich an Arteriosklerose Erkrankten stieg in den letzten 100 Jahren (!) nur um den Faktor 2,5, in dieser Zeit nahm die Häufigkeit der Infarkte aber um das 100fache zu! Das heißt einwandfrei: Die Häufigkeit und die Intensität der Adernverkalkung und - verfettung ist kaum angestiegen, der Herzinfarkt aber dramatisch.

Und diese unheimliche Steigerung dieser echten Volksseuche verwundert um so mehr, wenn man bedenkt, was uns allen an Vorbeugemaßnahmen und "hilfreichen" Medikamenten eingebleut und eingetrichtert wird:



Es gibt 7 sogenannte Risikofaktoren oder Ursachen, die es laut Schulmedizin auszuschalten gilt:
1. Erhöhtes Cholesterin
2. Bewegungsmangel
3. Erhöhte Harnsäure im Blut
4. Übergewicht
5. Erhöhter Blutzucker
6. Rauchen
7. Erhöhter Blutdruck

zu 1: Cholesterin hat überhaupt keinen Einfluß auf Arteriosklerose, die ganze Kampagne um gesunde, ungesättigte Fettsäuren ist ein riesiger Reklamefeldzug der Margarineindustrie. Diesem gigantischen Geschäft hat sich dann die Pharmaindustrie mit ihren Cholesterinsenkern angeschlossen, ein völlig nutzloses Medikament. Ein Mensch, der einen zu hohen Cholesterinspiegel hat, ist nicht infarktgefährdet, denn die Kranzgefäße werden nicht von Fett verschlossen.

Zu 2: Körperlich Behinderte, Gelähmte, Bettlägerige, Rollstuhlfahrer und Menschen, die kaum Sport treiben, bekommen keineswegs mehr Herzinfarkte als andere. Das ist statistisch erwiesen. Außerdem häufen sich in den letzten Jahren die Zeitungsmeldungen über junge Sportler, die plötzlich vom Infarkttod ereilt wurden.

Zu 3: Die Behauptung, daß Harnsäure, die ja auch Gicht auslösen soll, zur Erhöhung des Herzinfarktrisikos gehört, ist heute nicht mehr haltbar und ist aus der Argumentation der Schulmedizin annähernd verschwunden.

Zu 4: Übergewicht und Fettleibigkeit hat mit der Schädigung des Herzmuskels nichts zu tun. Ein norddeutscher Wissenschaftler hat aus seinem Archiv sämtliche Unterlagen seiner Herzinfarktpatienten heraussuchen lassen. Er hat dann festgestellt, daß die Infarktpatienten, die er in jahrzehntelanger Praxis behandelt hat, im Durchschnitt eher unter als über dem Idealgewicht lagen.

Zu 5: Diabetes bringt eine enorme Übersäuerung des Körpers mit sich. Diese Übersäuerung ist tatsächlich eine Gefahr für den Patienten. Die Infarktgefahr ist größer als bei anderen, aber nicht im Sinne der Schulmedizin durch Arteriosklerose sondern durch mangelhafte Entsäuerung der Herzmuskulatur. Die Therapie muß eine andere sein.

Zu 6: Untersuchungen an über 15.000 Infarkpatienten haben gezeigt, daß kaum ein Unterschied besteht. Man könnte zwar annehmen, daß Rauchen zwar nicht die Kranzgefäße, dafür aber den Herzmuskel schädigt und deswegen zum Infarkt führt. Das ist aber nicht so. Es zeigte sich, daß unter den Infarktpatienten sogar mehr Nichtraucher als Raucher waren. Um Mißverständnissen vorzubeugen: Hier soll keine Ermutigung zum Weiterrauchen stattfinden. Das Rauchen scheint zwar keine direkte Erhöhung des Infarktrisikos darzustellen, die Schädigungen auf andere Organe, allen voran mit dem Krebsrisiko der Lunge, sind unabweisbar vorhanden.

Zu 7: Auch bei niedrigem Blutdruck kann man einen Herzinfarkt bekommen. Hoher Blutdruck schädigt zwar auf Dauer den Herzmuskel. Dies hat aber nichts mit der Theorie der verstopften Arterien zu tun. Wenn Menschen, die einen chronisch hohen Blutdruck haben, mit vernünftigen Medikamenten dafür sorgen, daß keine Übersäuerung entsteht, so können sie diesen Blutdruck unbegrenzt aushalten. Zu den Ratschlägen der Schulmediziner bei zu hohem Blutdruck gehört auch, den Verzehr von Salz einzuschränken. In Japan ist der Salzverbrauch pro Person wesentlich höher als bei uns. Die Infarktrate ist aber niedriger. Danach müßte man eher zu mehr Salz raten...!

Diese Erläuterungen zum s.g. "Siebengestirn" der Infarktvorbeugung habe ich sinngemäß einem Interview mit Dr. Berthold Kern entnommen. Es ist veröffentlicht in dem Buch "Mikrowellen und Herzinfarkt" von Manfred Fritsch, das ich jedem, der Herzbeschwerden hat, dringend ans kranke Herz lege.

Dr. Kern ist Internist und Herzspezialist in Stuttgart. Er hat in seinen Forschungsarbeiten und Therapien an zigtausend Patienten bewiesen, daß Herzinfarkte und auch Schlaganfälle nichts mit verstopften Arterien zu tun haben. Natürlich wurden seine Theorie und Praxis von der Lehrmedizin aufs Schärfste angefeindet. Aber er steht und stand nicht allein. Der renommierte Dresdner Wissenschaftler Manfred von Ardenne steht in vorderster Reihe der Mitstreiter für die o. g. Darlegung des umgekehrten Vorgangs beim Herzinfarkt.

Sehen wir uns kurz an, was die Schulmedizin an Medikamenten einsetzt, wenn Menschen über Herzbeschwerden klagen:

1. Nitroverbindungen gegen den Herzschmerz. Es ist richtig, daß Nitro den Schmerz prompt nimmt. Aber es handelt sich um ein klassisches Zellgift und die Wirkung entsteht nur dadurch, daß das Herz Milchsäure abbaut, um die beschädigten Zellen zu schützen. Nitroverbindungen haben kaum einen echten Schutz vor Infarkten, dafür aber Nebenwirkungen wie Haarausfall oder Parodontose (Zahnfleischschwund). Nitro hilft nur, solange die Kettenreaktion der absterbenden Zellen im Herzmuskel (Infarkt) noch nicht eingesetzt hat. Ist diese Säurekatastrophe erstmal eingetreten, wird Nitro unwirksam.

2. Calcium-Antagonisten werden ebenfalls gegen die Schmerzen eingesetzt und lindern diese, indem sie die "Herz-Wand-Spannung" vermindern. Das wird erreicht, indem das Calcium am Einströmen in die Herzmuskelzelle gehindert wird. Das senkt den Blutdruck, schwächt aber die Herzleistung.

3. Um die Herzleistung wieder anzuheben, folgt dann meist ein Digitalispräparat. Dieses Mittel, das aus dem roten Fingerhut gewonnen wird, verkürzt die Muskelkontraktionen des Herzmuskels, das heißt, es verstärkt in gewissem Rahmen dessen Leistung, Denn das Herz arbeitet nun schneller. Das ist wie bei einem Rennpferd, welches man mit der Peitsche antreibt. Für gewisse Zeit erhöht sich die Leistung, bis dann ein Zusammenbruch droht. Oft genug kommt es zu einer regelrechten Digitalisvergiftung. Eine Therapie mit Digitalis sollte niemals länger als sechs Monate durchgeführt werden, denn ein müder Gaul kann nicht ewig mit der Peitsche angetrieben werden. Leider wird aber in der Praxis der umgekehrte Weg beschritten. Wenn die Kraft des Herzens weiter nachläßt, werden die Digitalisgaben erhöht.

4. Die Betablocker haben überhaupt nur Sinn bei Bluthochdruck und senken das Infarktrisiko nur bei Patienten, die darunter leiden. Das sind aber beileibe nicht die meisten Infarktgefährdeten.

5. Ferner gibt es noch die Antikoagulantien (Blutverdünner), die wir aber vergessen können, da der Infarkt ja nicht durch Gefäßverschlüsse entsteht. Außerdem stellen sie eher eine Gefahr dar, da die Blutgerinnungseigenschaften herabgesetzt werden. Ein fatales Geschehen bei Verletzungen oder Unfällen. Und - was soll das? Blut gerinnt nur, wenn es aus einem Gefäß austritt oder längere Zeit in einem Gefäß stillsteht. Solange das Blut zirkuliert, kommt es zu keiner Gerinnung.

6. Diuretika (Entwässerungsmittel) wirken meist am Anfang beim Patienten eindrucksvoll, verschwinden doch oft schnell die geschwollenen Füße u. ä.. Werden aber die mit dem Wasser ausgeschwemmten und ausgeschiedenen Mineralien (Calcium, Magnesium, Kali-um) nicht gleichzeitig ersetzt, wird das Herz noch leistungsschwächer.
Neue Ödeme (Wasseransammlungen im Gewebe) drohen. Ein Teufelskreis.

7. Außerdem wird natürlich immer wieder operiert. Der Nebenweg oder Bypass kann schwere Beschwerden lindern, wenn sich tatsächlich die Herzkranzgefäße so sehr verengt haben, daß dieses unumgänglich erscheint. Das ist aber viel seltener der Fall, als es die ungeheure Zahl an Bypassoperationen annehmen läßt. Siehe Zahlen weiter oben. In den allermeisten Fällen (man schätzt 98%) ist eine Bypass-Operation so unnötig und überflüssig, wie es blödsinnig wäre, den Klempner zu rufen, weil die Badewanne überläuft, statt den Stöpsel zu ziehen. Die Ursache der Herzbeschwerden liegen am geschädigten Gewebe des linken Herzmuskels und müssen dort bekämpft werden und nicht am Zufluß, den Arterien.

8. Die letzte Notlösung heutzutage ist dann die Herztransplantation. In diesen Fällen ist sehr oft das Gewebe, auch durch oben beschriebene Medikamente, so sehr zerstört und die Herzleistung so schwach, daß keine andere Wahl bleibt. Welche „Lebensqualität“ dann noch in Aussicht steht, soll hier nicht diskutiert werden. Versucht werden muß besser, diese letzte Maßnahme und, was noch viel wichtiger ist, die ständige Gefahr des Herzinfarktes zu bannen.
Die Wege zur Besserung von Herzbeschwerden bis hin zur Ausheilung gibt es.

Sie werden von der Schulmedizin allerdings nicht genutzt. Auch nicht ein lebensrettendes Notfallpräparat, daß in der heutigen Zeit, in der fast die Hälfte aller Todesfälle auf Herz-und Kreislaufversagen und davon wieder die Hälfte auf plötzlichen Herzinfarkt zurückzuführen sind. Es wird hergestellt in Kapselform und könnte von jedermann bei sich getragen werden und im Falle des Herznotstandes sofort eingenommen werden. Es verhindert mit höchster Wahrscheinlichkeit den tödlichen Verlauf eines Infarktes. Es wird aber dem Herzkranken nicht verschrieben, es sei denn, man spricht seinen Arzt direkt und hartnäckig darauf an! Viele Ärzte haben es für sich selbst ständig dabei!

Das Strophantin

Bevor ich jetzt zu konkreten Aufzählungen komme, aus denen jedermann für sich selbst die richtigen Schlüsse ziehen muß, inwiefern er sich selbst helfen kann, eine kurze Feststellung:

Es ist in Deutschland nicht erlaubt, medizinische Heilungsversprechen zu geben. Die nachfolgenden Schilderungen von Heil- und Besserungsmöglichkeiten bei den verschiedenen Erkrankungen bedeuten nicht, daß in jedem Fall nun der Stein des Weisen gefunden worden sei. Es steht zwar fest, daß die genannten Ratschläge in vielen Fällen den betroffenen Erleichterung bis Heilung gebracht haben, aber:

Es gibt beim lebendigen Wesen keine Garantien wie bei einer Maschine, bei der ich das kaputte Teil austausche und alles nun wieder einwandfrei funktionieren muß. Lebende Wesen reagieren und entwickeln sich unter gleichen Umständen bzw. unter gleichem Einfluß von Ernährung oder Medikamenten nicht immer gleich. Vielmehr muß hier darauf hingewiesen werden, daß die Wahrscheinlichkeit, mit den angebotenen Wegen besseres Befinden zu erreichen, zwar recht groß ist. Ein Versprechen auf Heilung kann und darf aber hier nicht gegeben werden.

Trotz aller (gutgemeinten?) Ratschläge, was das Ernährungs- und Bewegungsverhalten anbetrifft, sind die schweren Herzerkrankungen in den letzten 50 Jahren um das Hundertfache gestiegen, die Zahl der tödlichen Ausgänge um etwa das Zehnfache. Was in den 30er Jahren noch als Seltenheit zu finden war, ist zur tödlichen Seuche der heutigen Menschheit angewachsen.

In der medizinischen Berichterstattung für die Bevölkerung wird seltsamerweise mehr Raum der Seuche AIDS gewidmet als der Todesursache Nr. 1, dem Herz-Kreislaufversagen. Der Grund dafür ist sicher in dem Versagen aller Bemühungen um eine Verbesserung dieser Erkrankungen zu finden. Und dieses Versagen hat seinen Grund: Uneinsichtigkeit!

Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) nennt weltweit etwa 50 Millionen Sterbefälle durch Herzinfarkt.

Völlig unverständlich ist nämlich im Zusammenhang mit dieser irrsinnig hohen Sterbeziffer, daß schon 1880 ein Schulmediziner, der Heidelberger Professor Richard Thoma nachwies, daß die Arteriosklerose (Adernverstopfung) nicht in der Lage ist, einen Herzinfarkt zu erzeugen. Im Frühjahr 1931 trat der Ordinarius der Universität Düsseldorf, Professor Edens vor den Internistenkongreß in Wiesbaden und erklärte, daß man nun eigentlich das Problem Herzinfarkt im Griff habe. Er hatte 1928 die überaus positive Wirkung des Strophantin bei Angina pectoris und Infarkten entdeckt. Er konnte zwar die genauen Wirkmechanismen des Strophantin im Herzmuskel nicht erklären, handelte aber nach dem Grundsatz: "Egal, ob wir kapieren, was da vor sich geht, es hilft und dann muß es eingesetzt werden." Das steht in genauem Gegensatz zur heutigen Schulmedizin, die da meint:" Das kapiere ich nicht, also weg damit!"

Edens hatte bis dahin sämtliche Patienten, die Herzin-farkte erlitten hatten oder unter Angina-pectoris litten, mit Strophantin behandelt. Das Ergebnis war, daß sie alle beschwerdefrei blieben, solange sie das Mittel einnahmen.
Keinerlei Infarkte traten mehr auf!

Wie Strophantin wirkte, konnte man erst später erklären.

Auf dem Internistenkongreß in Wiesbaden ging natürlich keiner seiner Kollegen auf seine Erfahrungen und Thesen ein, im Gegenteil, man feindete ihn, der damals zu den berühmtesten Herzspezialisten zählte und anerkannt war, plötzlich heftig an. Seine Erkenntnisse entsprachen nicht der gültigen Lehre! Von dem Tag an wurde Edens als Außenseiter abgetan und totgeschwiegen.

Bis heute wird dieser Standpunkt, daß der Herzinfarkt völlig anders entsteht, nämlich am Herzmuskel selbst und nicht in den Kranzgefäßen, von der Lehre an unseren Universitäten völlig abgestritten und tabuisiert. Und mit dieser Theorie verschwand natürlich auch die Lehre vom Heilmittel.



Aber die schulmedizinische Lehre bedient sich noch eines weiteren Tricks, um von der großartigen Wirkung bei Infarktgefahr und schon in Gang gekommenen Infarkten abzulenken. Man lehrt, das Strophantin wirke nur intravenös (in die Vene) gespritzt und bleibt oral (über den Mund gegeben) ohne Wirkung. Das ist schlicht falsch, findet sich aber sogar in den Lehrbüchern für Heilpraktiker wieder. Die Heilpraktiker werden ja überwiegend von Schulmedizinern geprüft.

Außerdem sorgen die Arzneimittelkommissionen dafür, daß das Strophantin verschreibungspflichtig bleibt und damit den Heilpraktikern unzugänglich ist. Trotz alledem gibt es das Strophantin für die orale Einnahme im Handel. Für die vorbeugende Einnahme für Menschen, die unter Herzbeschwerden leiden oder schon einen oder mehrere Infarkte hatten, gibt es das Mittel
Strodival mr, 3 mg.
Dieses Mittel ist vorgesehen für die Dauertherapie.
Für den Notfall,
in den jeder geraten kann, gibt es das
Strodival spezial 6 mg.
Das sind Kapseln, von denen man immer etwa 5 Stück bei sich tragen sollte, und zwar jedermann! Im Falle einer Herzattacke oder eines Verdachts auf Herzinfarkt sollten sofort ein bis zwei Kapseln zerbissen werden.
In Minutenschnelle wird dann der Ablauf des Infarktes unterbrochen! Meist stellt sich sogar bald wieder Wohlbefinden ein. Dr. Berthold Kern, der die Forschungsarbeiten und das Lebenswerk von Prof. Edens erfolgreich weitergeführt hat, behandelte bisher etwa 15.000 Herzpatienten mit Strophantin. Nur 4% von diesen bekamen im Laufe der Behandlungszeit einen erneuten Infarkt, und davon verlief keiner tödlich!

kern
Dr. Berthold Kern


Dieses Medikament ist nun einmal verschreibungspflichtig. Obwohl man feststellt, wenn man den Beipackzettel studiert, daß die Nebenwirkungen deutlich kleiner sind als bei jedem herkömmlichen rezeptfrei angebotenen Kopfschmerzmittel. Auch Gewöhnungseffekte oder Überdosierung sind nicht zu befürchten. Im Gegenteil, die Dosis kann meist nach gewisser Zeit reduziert werden, umgekehrt also zum Effekt von Digitalis.
Die Aufgabe besteht also darin, einen Arzt zu finden, der dieses Mittel auch verschreibt, obwohl es seiner Überzeugung widerspricht; denn schließlich hat er es nicht anderes gelernt. Zur Not muß man von Arzt zu Arzt laufen, bis man ein Rezept hat. Auch kann hilfreich sein, dem Arzt vorzuschlagen, ein Privatrezept auszustellen. Das heißt also, man muß das Medikament selbst bezahlen. Aber wenn man keine andere Wahl hat, ist das ein gangbarer Weg, schließlich geht's ums Leben...
Wie Dr.Kern erklärte, gibt es keine Herzbeschwerden, die von den Kranzgefäßen ausgehen. Alle Beschwerden des Herzens gehen vom Herzmuskel aus und sind ein Warnsignal, spätestens jetzt mit einer Strophantin-Behandlung zu beginnen.
Der Katalog der Beschwerden sieht so aus:
1. Leises Stechen oder Druck, Ziehen, Brennen, Klemmen, Krampfen, Schnüren, Schraubstockgefühl bis zum heftigen Angina-pectoris-Schmerz. Oft strahlen die Schmerzen aus, meist links in die Schulter, den Arm, die Hand, den Rücken, die Brust oder die Achselhöhle.
2. Schlafstörungen mit Aufwachen und stundenlangem Wachliegen, Wiedereinschlafen erst gegen Morgen. Alpträume, Nachtschweiß, Herzklopfen, Atemnot und Drang, das Fenster zu öffnen. Es besteht ein Bedürfnis, mit dem Kopf auf hohem Kissen zu schlafen.
3. Es besteht ein Unvermögen auf der linken Seite zu liegen. Wenn man links liegt, kommt es zu Beengungsgefühlen, Herzklopfen oder Herzschmerzen und Atemnot. Auch wachen diese Patienten bald mit Herzsymptomen auf, wenn sie sich im Schlaf auf die linke Seite gelegt haben.
Diese drei Kategorien müssen nicht auf eine Erkrankung des linken Herzmuskels hinweisen, treten aber mehrere Symptome zusammen auf, wird die Wahrscheinlichkeit immer größer. Man sollte es dann bei einem guten Herzspezialisten abklären lassen und sich dann einer Strophantin-Behandlung unterziehen.
Was bewirkt Strophantin nun?
Durch Dr. Berthold Kern und Manfred von Ardenne weiß man heute, daß es sich bei der Schädigung der Linksinnenseiten des Herzmuskels immer um eine Stoffwechselstörung handelt. Immer bildet sich eine Übersäuerung durch Milchsäure heraus. Wieso diese Übersäuerung so häufig nun gerade in den letzten Jahrzehnten auftritt, kann man bisher nur vermuten, aber der Verdacht, daß diese Phänomene mit der rasanten Zunahme der Radiowellen (Radar, Fernsehen, Mobilfunk, Satelliten usw.) zusammenhängen könnte, liegt sehr nah.
Zu auffällig ist die Ähnlichkeit zwischen ansteigender Zahl der Radiowellen und der ansteigenden Zahl der Herzinfarkte.
Offensichtlich funktionieren die Zellen wie Antennen, werden in ihrem Stoffwechsel gestört und können nicht mehr normal arbeiten. Während dieser Stoffwechselstörung nimmt die Übersäuerung in wenigen Minuten dramatisch zu, eine Kettenreaktion von absterbenden Zellverbänden ist die Folge, das Herz wird geschädigt, sendet Schmerzen aus. Gerät die Sache außer Kontrolle des Organismus, kann dieser also nicht mehr gegenlenken, kommt es zu der sog. Säurekatastrophe und die Beschwerden nehmen rasant zu und können zum Tode führen. Der Infarkt ist da.
Strophantin ist nun ein Mittel, daß die Zellen schlagartig entsäuert. Strophantin ist kein Erzeugnis der Chemie. Es ist ein Naturmittel und schon lange bekannt. Diese Entsäuerung wird erreicht bei schon geschädigten Herzen über eine orale Dauermedikamentation mit Strodival mr. Für die akute Situation sollte man, wie gesagt, immer Strodival spezial bei sich tragen, auch neben dem Bett liegen haben, denn dann ist Eile geboten. Die Kapseln werden zerbissen und bewirken über die Mundschleimhaut eine sofortige Entsäuerung der gefährdeten Zellen im Herzen. Diese Entsäuerung dauert nur 2 bis zehn Minuten, - der Infarktablauf wird unterbrochen.
Alle sollten die Mittel nutzen können, zumal wir den Einflüssen unserer technologisierten Gesellschaft mit ihrem Dauerbeschuß an Radiowellen nicht entgehen können.
Aber den Folgen können wir entgehen. Niemand kann auch nur annähernd mit Cholesterinsenkern, Durchblutungsmitteln, Digitalispräparaten, Entwässerungstabletten und Betablockern annähernd so gute Erfolge erzielen, wie es mit der Strophantin-Behandlung möglich ist.

Herzkrankheit muß kein vorzeitiges Todesurteil sein, auch keine Einschränkung der Lebensqualität!
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